Die Liste von Karl-Marx-Schulen zeigt Schulen und Projekte, die wenigstens zeitweise nach Karl Marx benannt waren. Hierbei sind die Zeiträume „vor den Nationalsozialisten“, „während der Sowjetischen Besatzungszone und der Deutschen Demokratischen Republik“ und „nach der Wiedervereinigung“ zu unterscheiden.
Schulen des ersten Bildungsweges Während der Weimarer Republik Diese Schulen wurden in den zwanziger Jahren nach Karl Marx benannt und 1933 von den Nationalsozialisten geschlossen. Karl-Marx-Schule (Berlin-Neukölln, 1912–1933), jetzt Fritz-Karsen-Schule Ernst-Abbe-Gymnasium (Berlin), von 1927 bis 1933 Karl-Marx-Oberschule
In der Sowjetischen Besatzungszone und der Deutschen Demokratischen Republik Diese Schulen trugen im Zeitraum 1945–1990 den Namen Karl Marx. Erwin-Strittmatter-Gymnasium in Spremberg im Landkreis Spree-Neiße, Friedrichgymnasium (Altenburg) Gymnasium Carolinum (Bernburg) Sophien-Gymnasium (Weimar) Polytechnische Oberschule (POS) „Karl Marx“, Brandenburg an der Havel 16. Polytechnische Oberschule (POS) „Karl Marx“, Gera Polytechnische Oberschule (POS) „Karl Marx“, Plauen, jetzige Grundschule „Karl Marx“ Polytechnische Oberschule (POS) „Karl Marx“, Gardelegen, jetzige Sekundarschule „Karl Marx“ Erweiterte Polytechnische Oberschule (EOS) „Karl Marx“, Rathenow, spätere Duncker-Gymnasium
Schule der Gegenwart Sekundarschule Karl Marx in Gardelegen im Kreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt
Parteihochschule der SED Parteihochschule „Karl Marx“ (1946–1990, zuletzt in Berlin)
Schulprojekt der Gegenwart Karl-Marx-Schule, ein Jugend-Wochenendprojekt der belgischen Arbeiterpartei COMAC.
Marx, Karl Kategorie:Historische Schule !