mini|hochkant|Römisch-katholische Kirche St. Stephanus in Döringsdorf Die römisch-katholische Filialkirche St. Stephanus steht in Döringsdorf im thüringischen Landkreis Eichsfeld. Sie ist Filialkirche der Pfarrei St. Ursula Geismar im Dekanat Dingelstädt des Bistums Erfurt. Sie trägt das Patrozinium des heiligen Stephanus.

Geschichte Die erste Kirche wurde 1615 errichtet und 1812 durch die heutige Kirche ersetzt. Seit 1940 erfolgte die seelsorgerische Betreuung durch das Franziskanerkloster Hülfensberg, mittlerweile gehört die Gemeinde Döringsdorf zur Pfarrei St. Ursula Geismar.

Architektur mini|hochkant|Süd-West-Ansicht Die Kirche ist ein schlichter Saalbau, der unüblicherweise nach Süden ausgerichtet ist.

Ausstattung mini|Innenansicht Eine farbige Figur des Patrons St. Stephanus steht über dem Hauptportal. Der Hochaltar stammt aus dem ehemaligen Benediktinerinnenkloster Zella und wurde 1687 geschaffen.

Orgel mini|Schmerbach-Orgel Die Orgel wurde 1850 von Johann Wilhelm Schmerbach dem Jüngerem gebaut. 1995 erfolgte eine Instandsetzung durch Karl Brode aus Heiligenstadt. Das Instrument hat 10 Register verteilt auf ein Manual und Pedal. Register- und Tontraktur sind mechanisch.

Weblinks

St. Stephanus auf der Webpräsenz der Pfarrei St. Ursula Geismar

Einzelnachweise

Kategorie:Kirchengebäude in Geismar Kategorie:Kulturdenkmal in Geismar Kategorie:Stephanus-Märtyrer-Kirche Kategorie:Filialkirche des Bistums Erfurt Kategorie:Klassizistische Kirche Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Thüringen Kategorie:Erbaut in den 1810er Jahren Kategorie:Kirchengebäude in Europa