mini|Römisch-katholische Kirche St. Maria Magdalena in Wilbich Die römisch-katholische Filialkirche St. Maria Magdalena steht in Wilbich im thüringischen Landkreis Eichsfeld. Sie ist Filialkirche der Pfarrei St. Ursula Geismar im Dekanat Dingelstädt des Bistums Erfurt. Sie trägt das Patrozinium der heiligen Maria Magdalena.

Geschichte Bereits im 16. Jahrhundert gab es in Wilbich eine erste Kirche mit dem Patronat St. Maria Magdalena, diese wurde 1912 abgerissen und eine größere neue Kirche erbaut. Der damalige Weihbischof Heinrich Haehling von Lanzenauer weihte die neue, heutige Kirche am 12. September 1920.

Die Fassade und der Vorplatz wurden 1996 renoviert und neugestaltet. 2020 wurde das Dach erneuert.

Architektur mini|Turm Das dreiachsige Kirchenschiff mit nur einem Seitenschiff wird von einem Tonnengewölbe überspannt. Im Osten schließt sich ein dreiseitiger Chor an. Am Westende befindet sich der Turm, der in Fachwerkbauweise ausgeführt ist. Die Kirche hat Rundbogenfenster und Okulifenster.

Ausstattung Taufstein von 1571 Hochaltar von 1912 geschaffen von Insam von Prinroth aus St. Ulrich in Gröden (Kreuz zwischen den Bistumspatronen Hl. Elisabeth und Bonifatius)

Orgel Die Orgel wurde 1914 von Louis Krell gebaut. Das Instrument hat 10 Register verteilt auf zwei Manuale und Pedal. Register- und Tontraktur sind pneumatisch.

Weblinks

St. Maria Magdalena auf der Webpräsenz der Pfarrei St. Ursula Geismar

Einzelnachweise

Kategorie:Kirchengebäude in Schimberg Kategorie:Kulturdenkmal in Schimberg Kategorie:Maria-Magdalena-Kirche Kategorie:Filialkirche des Bistums Erfurt Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren Kategorie:Kirchengebäude in Europa