Freya Kreutzkam (* 1989 in Stadthagen) ist eine deutsche Film- und Theaterschauspielerin. Sie lebt in Berlin.
Leben Freya Kreutzkam absolvierte von 2011 bis 2014 eine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Charlottenburg. Sie spielte die Rolle der Mutter im Spielfilm Fellwechselzeit und wurde dafür im Jahr 2020 für den Preis „Bester Schauspielnachwuchs“ auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis nominiert. Der Film gewann auf dem Seville European Film Festival den Endless Revolutions Best Film Award der FIPRESCI-Jury.
Im Theater ist sie unter anderem in Hauptrollen in den Stücken NSU „Auch Deutsche unter den Opfern“ (2022–2023) im Ballhaus Prinzenallee Berlin, Mein Mann hat Schnupfen (2017–2023) in den Kammerspielen Dresden und Von den Beinen zu kurz (2015) am Mainfranken Theater Würzburg zu sehen gewesen.
Filmografie Quelle: Berlin Brandenburg Film Commission 2015: Das Romeo-Prinzip 2016: Cabaret Voltaire 2017: Zarte Momente (Gentle Moments) 2017: Polizeiruf 110: Muttertag 2017: Der 7. Tag 2018: Mimicry 2018: Bilal 2020: Fellwechselzeit (Time of Moulting) 2021: Geschlechterkrise 2021: Nicht ganz da (Background Girl) 2022: Marbolous 2022: show me yours and I’ll show you mine 2022: Die Amsel auf dem Ast 2023: Alvaro Hoffmann 2023: Lucindas Pandora 2023: Reizstoff 2023: The Zone of Interest 2024: Philippika
Weblinks Berlin Brandenburg Film Commission - Freya Kreutzkam
Einzelnachweise
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