mini|hochkant=1|Georg Miks Bildhauer 2000 mini|hochkant=1|Europa-Wand Kaisersteinbruch Länderplatte Österreich 2000 Georg Miks (* 1969 in Breitenfurt, Niederösterreich) ist ein österreichischer Bildhauer.
Leben und Werke Georg Miks studierte an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Er wählte den Weg des Autodidakten, der seine wesentliche Weiterbildung bei Symposien in Österreich, der Tschechoslowakei, in Schottland erfuhr. Er beschäftigte sich mit der Planung von Kunst im öffentlichen Raum.Klara Köttner-Benigni: Georg Miks. S. 57.
Sein künstlerischer Weg (Auswahl): Bildhauersymposion Lindabrunn Ab 1989 arbeitete Miks mit dem Begründer und Leiter des niederösterreichischen Bildhauersymposions Lindabrunn Mathias Hietz bis zu dessen Tod 1996 künstlerisch und organisatorisch eng zusammen. Er lernte, ein Symposium zu führen. 1993: Gestaltung des Schlossparkes Bad Vöslau mit dem Thema „Wasser“. Gemeinschaftsarbeit Antonius Mijsbergh, Niederlande;Utrecht 1985 Peter Roller, Slowakei. Skulptur Boden und Wasser 1+2 mit dem Japaner Kenichi Mashita geschaffen.Schlosspark Bad Vöslau 1994: Oberer Einfahrtsbereich zum Symposionsgelände, Gemeinschaftsgestaltung mit James Ritchie, Großbritannien;Carlow Art Collection 1997 James Ritchie S. 14 f Kodai Hihara, Japan;Kodai Hihara Biografie Jürgen Ramacher, Österreich. 1994: Internationales Studentensymposion Lindabrunn; Organisation mit Zoltan Pal, Ungarn:Lindabrunn 1981−1984, Villány 1983, 1985 Peter Roller, Slowakei. 1996: Untere Einfahrt zum Symposionsgelände, Gemeinschaftsarbeit mit Hironori Katagiri, Japan; Jun Ohara, Japan;Lindabrunn 1978−1986, Villány 1981, 1982 Kenichi Mashita, Japan; Jan Holes, Slowakei.
Symposion „Lapidea“ im Mayener Grubenfeld Die Lapidea Stiftung für Kunst und KulturLapidea Stiftung veranstaltete zwischen 1985 und 2006 alle drei Jahre in Mayen das Symposion Lapidea für Steinmetze und Steinbildhauer. Im Rahmen dieser Symposien entstanden Skulpturen aus Mayener Basalt und anderen vulkanischen Materialien der Region, die zum Teil im Skulpturenpark LapideaSkulpturenpark Lapidea ausgestellt sind. 1997: Miks nannte seine Skulptur zu „Lapidea 97“ Vulkanische Konfrontation – Basalt.Lapidea 97
Hauptplatz von Mauer bei Wien – Neubau eines Brunnens 1997: Mauer bei Wien, Brunnen auf dem Hauptplatz, Teilnahme beim Wettbewerb, Entwurf steht in der Wotruba-Tradition.Mauer-Zeitung, S. 4
Europa-Symposium Kaisersteinbruch Die Kulturredakteurin Klara Köttner-Benigni von Radio Burgenland und ihr Ehemann, der Kunst-Fotograf Walter Benigni hatten Kaisersteinbruch den Kontakt zu Bildhauern hergestellt, zu Peter Roller, zu Thomas Resetarits und auch zu Georg Miks. Im Jahre 2000 war Miks gemeinsam mit Jiří Sobotka (Tschechien) und Marek Moderau (Polen), zur Erweiterung der Europa-Wand Kaisersteinbruch eingeladen.Europa-Symposium Kaisersteinbruch, Gespräche zwischen verschiedenen Nationalitäten. Georg Miks. In: Mitteilungen des Museums- und Kulturvereins Kaisersteinbruch. 58, Juli 2000, S. 24–42.
Steinbildhauer-Symposion 2002 in Suzu, Japan 2002: Dokumentation über das Internationale Steinbildhauer-Symposion Suzu, Japan. Erstmals fand dort 1978 ein Symposion statt. Auf einem Stein sind die Namen der ersten Teilnehmer eingraviert, darunter der Österreicher Mathias Hietz. Video: 19:00 im Basalt-Steinbruch, Steinsuche; 28:00 Arbeitsbeginn von Georg Miks; 31:30 Aufstellung des Steines; 39:12 Fertigstellung.Youtube Suzu 2002 aus der Sicht der österreichischen Bildhauer Georg Miks und Peter Berger, deutsche Synchronisation Susaexpo Georg MiksAbbildungen einiger Skulpturen
Kunst in der Natur am Wachtberg Kunst in der Natur am Wachtberg in Gars am Kamp,Garser Wachtberg besteht seit 1993. Hier wird Menschen unterschiedlichster Herkunft ein Platz geboten, um künstlerisches Gedankengut auszutauschen, schöpferisches Arbeiten zu ermöglichen. Miks war Teilnehmer von 2003 bis (mit Unterbrechungen) 2019.Kunst in der Natur Rückblick 2019: 26. Symposium Finissage: Studio des NichtstunArchiv - theater-wagen on tour
Steinbildhauerwerkstätte Burg Perchtoldsdorf 2006: Kreative Sommerwochen Burg PerchtoldsdorfS. 18 Lehrgänge
Literatur Georg Miks, Konfrontation. In: Klara Köttner-Benigni: Lapidea ’97/Begegnungen. Fotos: Rüdiger Larm, Walter Benigni, Peter Knüpper. Verlag Majanum, Mayen 1997, ISBN 3-9802390-5-5, S. 57–61. Zeit- und Steinzeugen des Symposions Lindabrunn 1967–1997. In: Gotthard Fellerer: Das Symposion Lindabrunn 1967–1997. Bildband. Beilage: The Symposion Lindabrunn and Mathias Hietz. Selbstverlag, Demistso Verein Symposion Lindabrunn, Grillenberg 1998. Helmuth Furch: Historisches Lexikon Kaisersteinbruch Band, 2004 Suchfunktion: Miks
Weblinks Museum Laab im Walde, SeitentitelMiks Georg „M“ Nr. 37
Einzelnachweise
Kategorie:Bildhauer (Österreich) Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1969 Kategorie:Mann