Anton Weingartner (geboren 9. Oktober 1807 als Peter Anton Heinrich Joseph Weingartner in Luzern; gestorben 21. Januar 1867 ebenda)Davon abweichend wurde das Geburtsjahr 1808 und das Todesjahr 1868 genannt; vergleiche Eva-Maria Hanebutt-Benz: Weingarten, Anton, in dies.: Studien zum deutschen Holzstich im 19. Jahrhundert, zugleich Dissertation 1978 an der Universität Hamburg, Sonderdruck aus dem Archiv für Geschichte des Buchwesens, Band 24 (1983), Lieferung 3–6. Buchhändler-Vereinigung, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7657-1262-0, Sp. 1172–1173Sikart, abgerufen am 23. Mai 2023. war ein Schweizer Holzstecher, Lithografie-Zeichner und Maler mit Wohnsitz in Adligenswil im Kanton Luzern.Eva-Maria Hanebutt-Benz: Weingarten, Anton, in dies.: Studien zum deutschen Holzstich im 19. Jahrhundert, zugleich Dissertation 1978 an der Universität Hamburg, Sonderdruck aus dem Archiv für Geschichte des Buchwesens, Band 24 (1983), Lieferung 3–6. Buchhändler-Vereinigung, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7657-1262-0, Sp. 1172–1173

1864 wurden Holzstiche Weingartners an der Schweizerischen Kunstausstellung in Solothurn und 1865 an der Turnus in Basel ausgestellt. Nach seinem Tod stellte die Luzerner Kunstgesellschaft 1889 einen Holzstock des Verblichenen aus.

Stiche Bad Farnbühl, 1889 mit der Katalog-Nummer 317 in Luzern ausgestellt.

Literatur Franz Heinemann: Weingartner, Anton. In: Schweizerisches Künstler-Lexikon, Bd. 3, 1919, S. 455 (Digitalisat).

Anmerkungen

Einzelnachweise

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