Ceclavín ist ein westspanischer Ort und eine Gemeinde (municipio) mit Einwohnern (Stand: ) in der Provinz Cáceres in der Autonomen Region Extremadura im Südwesten Spaniens.
Lage Ceclavín liegt 72 Kilometer (Fahrtstrecke) nordwestlich der Provinzhauptstadt Cáceres in einer Höhe von ca. nahe der portugiesischen Grenze. Der Tajo, der die südliche Gemeindegrenze bildet, wird hier zum Stausee Embalse de Alcántara aufgestaut. Das Klima ist gemäßigt bis warm; Regen (ca. 599 mm/Jahr) fällt hauptsächlich im Winterhalbjahr.Ceclavín – Klimatabellen
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1970 1981 1991 2001 2011 2021Einwohner 3.800 2.543 2.405 2.212 2.020 1.801Ceclavín – Bevölkerungsentwicklung Der deutliche Bevölkerungsrückgang seit den 1950er Jahren ist im Wesentlichen auf die Mechanisierung der Landwirtschaft sowie die Aufgabe bäuerlicher Kleinbetriebe („Höfesterben“) und den damit einhergehenden Verlust von Arbeitsplätzen zurückzuführen.
Sehenswürdigkeiten Marienkirche von Olmo Marienkapelle Rathaus Uhrenturm
Persönlichkeiten Alejandro Rodríguez Arias (1838–1893), General und Gouverneur von Kuba (1890–1893) Mercedes Vostell (1933–2023), Lehrerin, Schriftstellerin und Museumsdirektorin Elisa Herrero Uceda (* 1957), Biologin, Schriftstellerin und Umweltaktivistin
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