mini|Römisch-katholische Kirche St. Johannes der Täufer in Birkungen Die römisch-katholische Filialkirche St. Johannes der Täufer steht in Birkungen im thüringischen Landkreis Eichsfeld. Sie ist Filialkirche der Pfarrei St. Maria Magdalena Leinefelde im Dekanat Leinefelde-Worbis des Bistums Erfurt. Sie trägt das Patrozinium des heiligen Johannes des Täufers.
Geschichte Die Kirche wurde 1885 bis 1886 erbaut und 1893 geweiht. Ein erster Vorgängerbau wurde 1516 errichtet und 1604 ein zweiter, dessen Turm erhalten und in den Neubau des 19. Jahrhunderts integriert worden ist.
Architektur Die dreischiffige Hallenkirche wurde nach spätgotischem Vorbild errichtet.
Ausstattung mini|Innenansicht
Der Taufstein von 1604 stammt aus der Vorgängerkirche.
Orgel mini|Krell-Orgel Die Orgel wurde entweder 1898 oder 1891 von Louis Krell fertiggestellt. Sie hat 21 Register auf zwei Manualen und Pedal. Register- und Tontraktur sind mechanisch. Die Disposition lautet wie folgt:
I Hauptwerk C–f3 Bordun 16′ Prinzipal 8′ Gamba 8′ Rohrflöte 8′ Oktave 4′ Spitzflöte 4′ Oktave 2′ Quinte ′ Cornett III Mixtur IV Trompete 8′ II Oberwerk C–f3 Lieblich Gedackt 8′ Salizional 8′ Rohrflöte 4′ Prinzipal 4′ Fernflöte ′ Oboe 8′ Pedal C–f1 Subbaß 16′ Violon 16′ Oktavbaß 8′ Posaune 16′
Weblinks
St. Johannes der Täufer auf der Webpräsenz der Pfarrei St. Maria Magdalena Leinefelde
Einzelnachweise
Kategorie:Kirchengebäude in Leinefelde-Worbis Kategorie:Kulturdenkmal in Leinefelde-Worbis Kategorie:Johannes-der-Täufer-Kirche Kategorie:Filialkirche des Bistums Erfurt Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren Kategorie:Kirchengebäude in Europa Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Thüringen Kategorie:Hallenkirche in Thüringen Kategorie:Disposition einer Orgel