mini|Live mit "stringNbase" 2015 im Schlachthof Hamburg Chris Drave (* 1. März 1977 in Hamburg) ist ein deutscher Musiker, Autor und Komponist.
Jugend und Ausbildung Chris Drave begann mit fünf Jahren mit klassischem Violin-Unterricht bei Eva Maria Krauspe. Ab dem 14. Lebensjahr spielte er zusätzlich Gitarre. Auf erste Experimente mit elektrischen Streichinstrumenten folgte ab 1999 ein Studium auf Lehramt (Hauptfach Geige) an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Hier studierte Chris Drave Violine vor allem bei Jürgen Groß, Peter Heidrich, Anton Barakhovsky und Liudmila Minnibaeva.
Erste Erfolge in der Hamburger Szene mini|Live im Tonfink (September 2024) mit seinem Solo-ProjektVioLoop Ab 1997 spielte Chris Drave Gitarre und Violine bei der Hamburger Band „Der Fall Böse“ (ca. 200 Auftritte, 3 CD-Produktionen). Aus dieser Zeit stammen auch erste musikalische Kooperationen mit der Hamburger Band Johnny Liebling. Gleichzeitig war er Violinist beim Salonorchester Gnadenlos (2012–2018) und spielte in der Mitternachts-Show im Schmidt-Theater und mit David Harrington.
Seit 2001 arbeitete er zudem im Tonstudio von Carsten Roggenbuck Redlounge-Music als Musik- und Hörspiel-Produzent sowie als Studio-Musiker.
Außerdem hat er auch viele klassische Stummfilme (City Lights, Nosferatu, das Kabinett des Dr.Calligari, Goldrush, Panzerkreuzer Potemkin etc.) live vertont (u. a. im Rialto Kino Hamburg-Wilhelmsburg, Metropolis Kino Hamburg, Central Theater Uelzen), solo, oder mit dem Trio cinématique (mit Ulrich Kodjo Wendt und Torge Niemann).
Solokarriere und größere Bekanntheit Sein Debüt als Komponist startete Chris Drave ab 2000 mit seinem Electronic Music Projekt „stringNbase“ Chris Drave elektrische Violine und Gesang, auf stringnbase.net, abgerufen am 28. Januar 2026 (Album-Produktion mit Streich-Quintett).
Im September 2020 veröffentlicht er ebenso als ‚stringNbase’ das Album „Music for beaches“, welches er in Eigenregie produziert.
Im November 2025 folgt dann, ebenso bei "Altona Beach Records" das Album "Xenobot", produziert mit seinem neuen Duo-Partner dem Finger-Drummer & Produzenten Yonatan Lev.
Außerhalb von ‚stringNbase’ ist Chris Drave Gründer der Hamburger Swing-Band Djangonauten,Das „Djangonauten Trio“ in Kunst&Bühne: Eine Hommage an Django Reinhardt., auf celler-presse.de, abgerufen am 28. Januar 2026 des Jazz Duos TC-Mellows und des Duos Inter-Klang.
Zudem ist Chris seit 2012 Violinist und Mandolinist bei Robert Carl Blank.& the string-poets
Auch mit seinem Live-Projekt VioLoop spielt er aktuell Solo-Konzerte und begleitet Vernissagen, Events und Lesungen (u. a. im Lichthof der Stabi-Hamburg, Gossler-Haus, Kammerspiele Hamburg, Parabel Hamburg).
Einem größeren deutschlandweiten Publikum wurde Chris Drave 2022 bekannt durch eine Tour mit Claude-Oliver Rudolph / U 96. Seit 2023 besteht zudem eine musikalische Kooperation mit der Schauspielerin Janette Rauch (Märchenkosmos).Mit dem „Märchenkosmos“ in die zauberhafte Welt Irlands, auf harzkurier.de, abgerufen am 28. Januar 2026
Er hat auf seinem eigenen Label "Altona Beach Records" als Solo-Künstler die Stücke "R.E.S.I.S.T." und "Hamburger Veermaster", sowie eine elektronische Neubearbeitung des A-Moll Violin-Konzerts von Johann Sebastian Bach (BWV 1041) unter dem Titel "Bach in the Club" veröffentlicht.
Chris Drave lebt und arbeitet in Hamburg.
Veröffentlichungen mit Thomas J. Albrecht Komponist: "Junge Streicher Band 1" Jazziges für 2 Violinen, 2018, Schell-Verlag, ISBN 978-3-86411-142-6 2020 stringNbase Album „Music for beaches“ 2021 Djangonauten Album „Gadjo unchained“ 2023 Inter-Klang Album „No borders!“ 2024 Solo Single „R.E.S.I.S.T.“ 2025 „Bach in the Club“ Violin Concerto a-moll (Bwv 1041) 2025 Solo Single „Hamburger Veermaster“ (Violin Version) November 2025 stringNbase Album „Xenobot“
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Einzelnachweise
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