Cecil Armstrong Gibbs (* 10. August 1889 in Great Baddow, Essex; † 12. Mai 1960 in Chelmsford) war ein englischer Komponist.
Leben und Wirken Er studierte am Trinity College in Cambridge bei Edward Dent und am Royal College of Music bei Charles Wood und Ralph Vaughan Williams. Von 1921 bis 1939 war er Kompositions- und Theorielehrer am Royal College of Music. Außerdem war er von 1937 bis 1952 Vizepräsident der British Federation of Music Festivals.
Gibbs komponierte eine Oper, eine Operette und mehrere Schauspielmusiken, mehrere Kantaten, drei Sinfonien, ein Concertino für Klavier und Streichorchester, fünf Streichquartette, eine Violinsonate, Klavierstücke, Chöre und Lieder, viele davon auf Texte seines Freundes Walter de la Mare.
Werke The White Devil, Schauspielmusik, 1920 The Betrothal, Schauspielmusik zu dem Stück von Maurice Maeterlinck, 1921 The Blue Peter, komische Oper Midsummer Madness, Harlekinade Mr Cornelius, Operette The Birth of Christ, Kantate, 1930 Deborak and Barak, Kantate Fancy Dress, Suite für Klavier und Orchester Dale and Fell, Suite Threnody für Streichquartett und Streichorchester In the High Alps, Klaviersuite, 1921 Lakeland Pictures Acht Präludien für Klavier, 1940 Sinfonie in E-Dur, 1931–32 Odysseus, Chorsinfonie, Uraufführung 1946 Westmorland, Dritte Sinfonie, 1944
Kategorie:Komponist (Vereinigtes Königreich) Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert) Kategorie:Komponist (Oper) Kategorie:Komponist (Operette) Kategorie:Brite Kategorie:Geboren 1889 Kategorie:Gestorben 1960 Kategorie:Mann