120px|right|Wappen von Osterfeld mini|hochkant|Lage von Osterfeld In der Liste der Naturdenkmale in Osterfeld werden die Einzel-Naturdenkmale, Flächennaturdenkmale sowie flächenhafte Naturdenkmale im Burgenlandkreis in der sachsen-anhaltischen Gemeinde Osterfeld und ihren Ortsteilen Goldschau, Haardorf, Kaynsberg, Kleinhelmsdorf, Roda, Waldau und Weickelsdorf aufgeführt.

In den Veröffentlichungen werden lt. Quellen 4 Einzel-Naturdenkmale (ND), 2 Flächennaturdenkmale (FND) und 1 flächenhafte Naturdenkmale (NDF) angegeben. Die Angaben der Liste basieren auf Daten des „Geoportal Sachsen-Anhalt“ vom Landesamtes für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt und den Meta-Daten der angegebenen Quellen (NDNaturdenkmale in der Region Zeitz (archiviert am 19. September 2015), FNDMetadaten der Flächennaturdenkmale (FND) gem. §15 NatSchG LSA, NDFMetadaten zu flächenhafte Naturdenkmale (NDF) gem. §15 NatSchG LSA)

Definition

Ergänzend zu den lt. BNatSchG registrierten Naturdenkmalen sind in der Gemeinde Osterfeld (lt. NatSchG LSA) ebenfalls 0 geschützte Landschaftsbestandteile (GLB)Metadaten zu geschützte Landschaftsbestandteile (GLB) gem. §15 NatSchG LSA und 1 geschützter Park (GP)Metadaten zu geschützte Parke (GP) gem. §59 NatSchG LSA vom 15. Februar 1992 gelistet, deren Abgrenzungen sich aus den Erläuterungen vom Bundesamt für NaturschutzBeschreibung der "geschützten Landschaftsbestandteile" beim BfN ergeben.

Legende Bild: zeigt ein vorhandenes Foto des Naturdenkmals Nr: zeigt die jeweilige Nr. des Objekts Beschreibung: Kurzbeschreibung zum Naturdenkmal Koordinaten: zeigt die Lage auf der Karte Quelle: Datum/Link zur Referenzquelle

(Einzel-)Naturdenkmale

BildND-Nr. Ortsteil Beschreibung Koordinaten Quellen ND 0130BLK Waldau Teufelsteine bei Waldau, nordöstlich des Lindenplatz am Teufelssteinweg gelegener, aus einer Gesteinsbank erodierter markanter und massiver Steinblock in mehreren Teilen, welche der Sage nach vom Teufel gen Waldau geschleudert wurde und vor dem Dorf aufkam ND 0153BLK Goldschau Bernhardsbrunnen bei Goldschau im Landschaftsschutzgebiet „Leinewehtal“ (LSG0047BLK)Beschreibung des "Landschaftsschutzgebiet Leinewehtal" gelegen und bereits 1968 durch Beschluss des Rates des Kreises Zeitz als hydrologisches Naturdenkmal im Umkreis von 10 m um den Quelltopf unter Schutz gestellt, Quelle tritt innerhalb eines gemauerten Gewölbes aus, auch historisch bedeutsam. 1968 ND 0154BLK Goldschau Klinkbrunnen bei Goldschau im Landschaftsschutzgebiet „Leinewehtal“ (LSG0047BLK) gelegen und bereits 1968 durch Beschluss des Rates des Kreises Zeitz als hydrologisches Naturdenkmal im Umkreis von 10 m um den Quelltopf unter Schutz gestellt, Quelle tritt aus einem Rohr mit Steinfassung am westlichen Talhang aus, auch historisch bedeutsam 1968 ND 0197BLK Weickelsdorf Walter-Fröhlich-Stein bei Weickelsdorf

Flächen-Naturdenkmale Bild FND-Nr. Ortsteil Beschreibung Koordinaten Quelle FND0075BLK GoldschauFlur 4 Märzenbecherbestand im Leinewehbach-Tal als Teil des Landschaftsschutzgebiet „Leinewehtal“ (LSG0047BLK) ca. 1 km südlich von Goldschau gelegene Auen-Wiese am Ostufer des Leinewehbach, gehört zum größten bekannten Märzenbecher (Leucojum vernum)-Bestand in Sachsen-Anhalt und wurde bereits mit Ratsbeschluss vom 3. Februar 1965 unter Schutz gestellt. 03.02.1965 FND0120BLK GoldschauKaynsbergFlur 3/8 Steinbachtal zwischen Königshofen und Kaynsberg (tw. auf dem Gebiet der Gemeinde Schkölen im Saale-Holzland-Kreis gelegen), unterer Teil der Waldauenlandschaft am Steinbach bis zur Mündung in die Wethau bei Seiselitz etwa 500 m südlich Kaynsberg 30.08.1989

Flächenhaftes Naturdenkmale Bild NDF-Nr. Ortsteil Beschreibung Koordinaten Quelle NDF0002BLK GoldschauFlur 2 Goldschauer Fischteiche, ca. 3,6 ha großes Areal um die nördlich der Ortslage gelegenen drei Fischteiche, mit der „VO vom 15.06.1994“ als flächenhaftes Naturdenkmal unter Schutz gestellt, ist Teil des Landschaftsschutzgebiet „Leinewehtal“ (LSG0047BLK) 15.06.199416px|verweis=d:Q119940793

Geschützte Landschaftsbestandteile und Parke Bild Nr. Ortsteil Beschreibung Koordinaten Quelle 120px|Osterfeld, Hain-ParkWeitere Bilder GP_0013BLK Osterfeld Waldpark Osterfeld oder Hain-Park (auch als Thälmann-Park bezeichnet), ist ein als Waldhain angelegter Park am Schloßberg von Osterfeld, welcher bereits mit dem Beschluss des Kreistages Zeitz vom 12. November 1970 unter Schutz gestellt wurde; neben zahlreichen Altbaumbeständen sind auf dem Areal zwischen Kirchberg und Moschelbach bis zum Naturbad Osterfeld auch einige Denkmale (z. B. Denkmale für Ernst Thälmann, Friedrich Schiller und Karl Marx sowie ein Bürgerdenkmal) zu finden, welche ebenfalls unter Schutz stehen. 12.11.197016px|verweis=d:Q117474310

Weblinks

Geoportal Sachsen-Anhalt des Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt

Einzelnachweise

!Naturdenkmale Osterfeld