mini|hochkant|Prenzlau, St. Maria Magdalena mini|Innenraum (2020) mini|Innenraum, Blick zur Orgel

Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Pfarrkirche St. Maria Magdalena steht in Prenzlau, der Kreisstadt des Landkreises Uckermark von Brandenburg. Sie gehört zum Erzbistum Berlin.

Beschreibung Die neugotische Saalkirche wurde 1892 aus Backsteinen gebaut. Die im Zweiten Weltkrieg ausgebrannte Kirche wurde 1952 restauriert. Sie besteht aus einem Langhaus mit vier Achsen und einem eingezogenen rechteckigen Chor im Norden. Die Längswände des Langhauses werden von Strebepfeilern gestützt, zwischen denen sich Spitzbogenfenster aus drei Bahnen befinden. Die giebelständige, von Strebepfeilern gestützte Fassade wird beherrscht von der zentralen Blende aus Maßwerk über dem Portal, das mit einem Wimperg bekrönt ist. Seitlich des Portals und im Giebel befinden sich ebenfalls kleine Blenden.

Der Innenraum des Langhauses ist mit einer Flachdecke überspannt, der des Chors mit einem Kreuzrippengewölbe. Beide sind durch einen Chorbogen verbunden. Die Orgel mit 23 Registern auf zwei Manualen und Pedal wurde 1967 von Alexander Schuke Potsdam Orgelbau errichtet.Information zur Orgel

Literatur Georg Dehio (Bearb. Gerhard Vinken u. a.): Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler – Brandenburg. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4, S. 933.

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Website der Kirchengemeinde

Einzelnachweise

Maria Magdalena Maria Magdalena Kategorie:Maria-Magdalena-Kirche Kategorie:Pfarrkirche des Erzbistums Berlin Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Brandenburg Kategorie:Backsteinbauwerk des Historismus Kategorie:Backsteinkirche Kategorie:Saalkirche in Brandenburg Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren Kategorie:Kirchengebäude in Europa