mini|250px|Ein Planetentransit verursacht einen Helligkeitsabfall des beobachteten Sterns. Die Transitmethode ist ein photometrisches Verfahren zum Nachweis von Exoplaneten. Bis 2023 wurden mit dieser Methode etwa 70 % aller bisher bekannten Planeten entdeckt, was sie zur erfolgreichsten Methode auf der Suche nach Exoplaneten macht. Der Planet wird dabei nicht direkt beobachtet, sondern nur indirekt durch Beobachtung des Helligkeitsverlaufs seines Sterns nachgewiesen. Ein Großteil der bisherigen Entdeckungen ist mithilfe des Kepler Weltraumteleskops und des TESS-Weltraumteleskops gelungen.
In der folgenden Tabelle sind die nachgewiesenen Exoplaneten mithilfe dieser Methode aufgelistet.