Jann Parker (* um 1955; † 19. Februar 2023) war eine US-amerikanische Jazzsängerin.

Leben und Wirken Jann Parker gewann bereits mit zehn Jahren den Nachwuchswettbewerb The Amateur Hour im Apollo Theatre und begann in den frühen 1980er-Jahren mit Auftritten in der New Yorker Clubszene in Erscheinung zu treten; 1980 trat sie in einem Jazz-Fusion-Stil auf, bei dem sie Popmusik mit Rhythm & Blues mischte.Veranstaltungshinweis in New York Magazine, 24. November 1980, S. 13 1987 wurde sie vom Metropolitan All-Stars Orchestra im Citicorp Center begleitet;New York Magazine - 16.02.1987 - S. 114 1990 ebenso im Programm A Salute to the Music of Harlem.New York Magazine - 16.07.1990 - S. 76 mit Art Blakey Jr., Bob Cunningham und Rahn Burton gastierte sie mit dem Programm A Tribute to New York Musicians im Donnell Library Center,New York Magazine - 06.01.1986 - Seite 79 und bei einem Tribute to Sarah Vaughan wurde sie 1990 von dem Bassgitarristen Bob Cunningham und dem Keyboarder James Weidman begleitet.New York Magazine vom 20. August 1990

Im Bereich des Jazz war Parker laut Tom Lord zwischen 1989 und 2008 an fünf Aufnahmesessions beteiligt, mit Larry Ridley & The Jazz Legacy Ensemble, dem Spirit of Life Ensemble (u. a. mit Antonio Hart, Talib Kibwe, Onaje Allan Gumbs, Belden Bullock, Marcus McLaurine, Winard Harper) und mit Chip Shelton and Peacetime.Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen am 4. März 2023) Mit dem „Queen City Blues“ wirkte sie am Soundtrack des Films Queen City (2013) von Peter McGennis mit; ihr Song „Through The Rain“ erschien 1998 auf einem Kompilationsalbum der Zeitschrift Jazziz (Voices of the New Culture). 2005 legte sie im Eigenverlag das Album Masterpieces vor, mit Standards wie „Caravan“, „Cherokee“, „My Favourite Things“, „The Song Is You“, „Spring Can Really Hang You Up“ und einem Nina-Simone-Medley.

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Jazz-Sänger Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Gestorben 2023 Kategorie:Frau