Ludwig Hub (* im 19. Jahrhundert; † 29. April 1867 in Frankfurt am Main) war ein Dichter, Schriftsetzer und Zeitungsreporter.

Leben und Werk Neben seinem Beruf des Schriftsetzers publizierte Ludwig Hub seit den frühen 1840er Jahren Gedichte,Ludwig Hub In: Gedenk-Buch zur vierten Jubelfeier der Erfindung der Buchdruckerkunst begangen in Frankfurt am Main. Frankfurt a. M., Juni 1840, S. 291. so erschienen Hubs literarischen Werke regelmäßig in der Zeitung Didaskalia – Blätter für Geist Gemüth und Publicität in Frankfurt am Main.Ludwig Hub In: Didaskalia - Blätter für Geist Gemüth und Publicität Gedichte von Ludwig Hub. Frankfurt a. M., 11. Oktober 1850. Ein erster Band unter dem Titel Gesammelte Gedichte erschien im Jahre 1841 beim Verlag Georg Weil in Frankfurt.Ludwig Hub In: Frankfurter Konversationsblatt. Frankfurt a. M., Zweites Halbjahr 1840. Durch die wohlwollenden Rezensionen ihrer Zeit fühlte sich der Autor ermutigt einen zweiten Band zwei Jahre später unter dem schlichten Titel Gedichte vorzustellen.Ludwig Hub Vorwort In: Gedichte. Lyrik. J.F. Bach, Frankfurt a. M., 1843. 1848 äußerte er sich in dem Gedicht Wien ist über!: Frankfurt, 6. November 1848. kritisch zu den politischen Verhältnissen seiner Zeit.Ludwig Hub In: Wien ist über. Im Jahre 1851 wurde ein weiterer Gedichtband von Hub veröffentlicht. Später arbeitete er als Reporter für Zeitschriften. Bis zu seinem Tod war er seit den frühen 1850er Jahren ständiger Mitarbeiter des Frankfurter Anzeigers.Nachruf auf Ludwig Hub In: Didaskalia - Blätter für Geist Gemüth und Publicität Zum Tode von Ludwig Hub. Fünfundvierzigster Jahrgang, Januar - Juni 1867, Frankfurt a. M., 30. April 1867.

Gedichte von Ludwig Hub erschienen darüber hinaus in Lyrik-Anthologien und Zeitschriften.Ludwig Hub In: Max Koch, Ludwig Geiger, W. Wetz: Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, Band 13. 1899, S. 130. So sein 1837 entstandenes Gedicht Frankfurter Stolz in der Anthologie: Sagenbuch der freien Reichsstadt Frankfurt am Main, herausgegeben von Georg Listmann.Ludwig Hub In: Georg Listmann (Hrsg.) Sagenbuch der freien Reichsstadt Frankfurt am Main. Frankfurt a. M., 1856, S. 235–236.

Ludwig Hub verstarb im April 1867 in seiner Heimatstadt Frankfurt am Main.Ludwig Hub In: Zeitschrift für die österreichischen Gymnasien: Achtzehnter Jahrgang. Wien, 1867, Seite 392.

Schriften (Auswahl) Gesammelte Gedichte. Lyrik. Weil, Frankfurt a. M., 1841 Gedichte. Lyrik. J.F. Bach, Frankfurt a. M., 1843 Wien ist über!: Frankfurt, 6. November 1848. Lyrik. August Stritt in Frankfurt a. M., 1848 Gesammelte Gedichte. Lyrik. Frankfurt a. M., 1851

Weblinks Ludwig Hub in WorldCat Gedichtband von Ludwig Hub in DPLA Todesnachricht von Ludwig Hub in Europa - Chronik der gebildeten Welt für das Jahr 1867

Einzelnachweise

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