Die Jugendherberge „Albert Kuntz“, Weimar–Buchenwald war in der DDR eine Jugendherberge. Sie liegt im Bereich des KZ Buchenwald im Norden Weimars.

Dieses Gebäude wurde für eine Hundertschaft der SS-Bewachung errichtet. Es diente als Hundertschaftsgebäude und steht im Zusammenhang mit dem KZ Buchenwald auch unter Denkmalschutz. Darin erwähnt als "Hundertschaftsgebäude (Jugendherberge A. Kuntz)"

Sie wurde am 8. Januar 1961 als Jugendherberge eingeweiht und nach dem kommunistischen Politiker Albert Kuntz benannt.Art. Jugendherberge, in: Gitta Günther, Wolfram Huschke, Walter Steiner (Hrsg.): Weimar. Lexikon zur Stadtgeschichte. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1998, S. 234.https://www.buchenwald.de/130/ Im Jahre 1992 wurde sie als internationale Jugendbegegnungsstätte integraler Bestandteil der Gedenkstätte Buchenwald.Alexandra Klei: Der erinnerte Ort: Geschichte durch Architektur. Zur baulichen und gestalterischen Räpräsentation der nationalsozialistischen Konzentrationslager, transcript Verlag, Bielefeld 2011 (zugl. Diss. Cottbus 2010), S. 158.

Es ist nicht zu verwechseln mit der Jugendherberge „Am Ettersberg“, auch wenn sie in der Nähe liegt.

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Einzelnachweise

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