George Asprey (* 1. Oktober 1966 in London) ist ein britischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler.

Leben Asprey stammt aus einer reichen Familie. Der Daily Mirror meinte, er sei nicht mit einem silbernen Löffel im Mund, sondern mit einer silbernen Schaufel geboren worden. Er war der einzige Sohn des Juweliers Edward Asprey und wurde an der Charterhouse School ausgebildet. Eigentlich sollte er den Familienbetrieb übernehmen. Asprey studierte anschließend Betriebswirtschaftslehre in den Vereinigten Staaten, um dem Familienunternehmen beizutreten, aber währenddessen wurde er in einer Bühnenproduktion von The Tempest besetzt. Dadurch nahm er an einem Vorsingen der London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA) teil und wurde mit 20 Jahren Student an der Akademie.

1992 war er mit der Schauspielerin Amanda Holden liiert.

Asprey und seine Frau Kirsten haben drei Töchter.

Filmographie (Auswahl)

1992: The Dying of the Light 1994: Mary Shelley’s Frankenstein 1994: A Breed of Heroes 1995: An Independent Man 1995: The Peter Principle 1997: Supply and Demand 1998: Rosamunde Pilcher: Heimkehr (Coming Home) 1998: Trial & Retribution 1998: The Bill 1999: Rosamunde Pilcher: Das große Erbe (Nancherrow) 2000: Secrets & Lines 2002: AKA 2003: Out of Bounds 2003: Holby City 2003: The Wild West: Gunfight at the OK Corral 2005: Wedding Date (The Wedding Date) 2005: Ian FlemingBondmaker 2005: Das größte Spiel seines Lebens (The Greatest Game Ever Played) 2005: Riot at the Rite 2006: Mayo 2007: Waking the Dead – Im Auftrag der Toten (Waking the Dead) 2009: Psychoville 2010: Upstairs Downstairs 2016: The Crown 2019: The Gentlemen 2021: Tom Clancy’s Gnadenlos (Without Remorse) 2021: The Barking Murders 2024: The Ministry of Ungentlemanly Warfare

Einzelnachweise

Weblinks

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