Die nach dem deutschen Märchenerzähler Ludwig Bechstein am 25. April 1952Straßenverzeichnis der Stadt Weimar (pdf) benannte Bechsteinstraße ist Teil der nördlichen Begrenzung des Asbach-Grünzugs in der Weimarer Nordvorstadt. Sie reicht in Ost-West-Richtung von der Herbststraße bis zur Florian-Geyer-Straße.

Geschichte Sie hieß einmal Blücherstraße. Diese Benennung nach dem preußischen Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher erfolgte am 5. Dezember 1913. Am 25. April 1946 wurde sie in Bechsteinstraße umbenannt.Gitta Günther, Rainer Wagner: Weimar Straßennamen, S. 38, RhinoVerlag Ilmenau. ISBN 978-3-939399-49-0. Es wurde im Zusammenhang mit Bränden im Jahre 1945, die man zu löschen suchte, erwähnt, dass in diesem Bereich besonders die in den Vorgärten der Gebäude vorhandenen Gartenpumpen genutzt wurden.Walter Steiner: Weimar 1945: ein historisches Protokoll, 1997, S. 187. In der Bechsteinstraße 26 wohnte der Musikschriftsteller Hans-Rudolf Jung.3.Internationales Bachfest der DDR, Leipzig, 16. bis 23. September 1975Werke von Hans-Rudolf Jung auf "data.bnf.fr"

Sie steht auf der Liste der Kulturdenkmale in Weimar (Sachgesamtheiten und Ensembles).

Einzelnachweise

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