mini|Porträt, ca. 1945

Amelia Bence (geboren als María Amelia Batvinik am 13. November 1914 in Buenos Aires, Argentinien; gestorben am 8. Februar 2016 ebenda) war eine argentinische Film- und Theaterschauspielerin. Sie gilt als eine der „großen“ Damen und war Teil des goldenen Zeitalter des argentinischen Kinos.AmeliaVence www.pagina12.com veröffentlicht am 6. September 2002, abgerufen am 22. Januar 2023 (spanisch)

Leben Ihre Familie war eine bürgerliche, europäische und traditionelle Familie, die wollte, dass ihre Kinder studierten. Im Alter von fünf Jahren hatte sie ihren ersten Auftritt am Lavardén-Kindertheater, wo sie von Alfonsina Storni unterrichtet wurde.Ultima página / A boca de jarro. „Me gustaría que me recordaran por mi trabajo“ www.lanacion.com verfasst am 26. Jänner 2003, abgerufen am 22. Januar 2023 (spanisch) Im Alter von 12 Jahren erzählte Bence ihren Eltern, dass sie sich am nationalen Konservatorium einschreiben und Musik studieren wollte. Die Eltern waren einverstanden und als sie sich einschreiben wollte, war kein Platz mehr frei. Also schrieb sie sich für klassischen Tanz ein. 1942 wurde Bence von Ángel Magaña engagiert, beim Film La guerra gaucha mitzuspielen, was, ihrer Meinung zufolge, ihr zum endgültigen Durchbruch im Filmbusiness verhalf."Posee una actualidad enorme" www.lanacion.com.ar verfasst am 20. November 2002, abgerufen am 22. Januar 2023 (spanisch) In ihrer Karriere trat sie im Radio und Theater auf und hielt Vorträge. Sie machte sich einen Namen im goldenen Zeitalter des argentinischen Kinos (1940–1960). In dieser Zeit wurde sie mit vier Cóndor de Plata ausgezeichnet. Bence trat auch in Spanien und Mexiko auf. Ihr erster Ehemann war der spanische Schauspieler Alberto Closas. Sie ließen sich später scheiden. Einen letzten gemeinsamen Auftritt hatten die beiden, bereits nach der Scheidung, als der Journalist Chiche Gelblung für einen Bericht nach Spanien fuhr. Dort fragte er Closas mit welcher Frau er nochmals sprechen möchte. Er entschied sich für Bence.Amelia Vence verfasst am 6. September 2002, abgerufen am 22. Januar 2023 (spanisch)

Ihr letzter Fernsehauftritt war 2004 im Film No hay dos sin tres. Bence verstarb am 8. Februar 2016 im Alter von 101 Jahren, nach einem mehrtägigen Aufenthalt in einer Privatklinik im Stadtteil Belgrano in Buenos Aires.Adiós a Amelia Bence, la actriz de los ojos más lindos del mundo www.lanacion.com.ar verfasst am 8. Februar 2016, abgerufen am 22. Januar 2023 (spanisch)

Filmografie 1933: El Dancing 1937: El forastero 1937: La fuga 1938: Adiós Buenos Aires 1938: La vuelta al nido 1938: Los caranchos de la Florida 1939: El matrero 1941: Novios para las muchachas 1941: El haragán de la familia 1941: La casa de los cuervos 1941: Hermanos 1942: En el viejo Buenos Aires 1942: La guerra gaucha 1942: Cruza 1943: El tercer beso 1943: Todo un hombre 1943: Los ojos más lindos del mundo 1944: 24 horas en la vida de una mujer 1944: Nuestra Natacha 1945: Son cartas de amor 1946: Camino del infierno 1946: Las tres ratas 1946: Lauracha 1946: María Rosa 1946: El pecado de Julia 1947: Liebe, Gift und Leidenschaft 1948: La dama del collar 1949: La danza del fuego 1949: La otra y yo 1950: Romance en tres noches 1952: Mi mujer está loca 1952: La parda Flora 1953: Siete mujeres 1954: Las tres Elenas 1955: El hombre que debía una muerte 1957: Alfonsina 1958: Los premios Nobel (Miniserie) 1958: Dos basuras 1959: De espaldas a la puerta 1960: Topaze (Miniserie, 10 Folgen) 1963: Vierzig Nächte voll Tücke und Sex 1965: La industria del matrimonio 1965: Show Standard Electric (Miniserie, 9 Folgen) 1969: Los debutantes en el amor 1970: Gran teatro universal (Fernsehserie, 1 Folge) 1971: Alta comedia (Fernsehserie, 2 Folgen) 1971: Ciclo de teatro argentino (Fernsehserie, 1 Folge) 1971: Cuatro historias de alquiler (Fernsehserie, 14 Folgen) 1973: Adiós, Alejandra, Andrea 1979: Dulce fugitiva (Fernsehserie, 19 Folgen) Bianca (Fernsehserie, 14 Folgen) 1980: Agustina (Fernsehserie, 19 Folgen) 1980: Romina (Fernsehserie, 39 Folgen) 1981: La ciudad de dos hombres (Fernsehserie, 100 Folgen) 1981–1982: Las 24 horas (Fernsehserie, 8 Folgen) 1985: La casa de enfrente (Fernsehserie) 1993: Esos que dicen amarse (Fernsehserie, 99 Folgen) 1995: Alta comedia (Fernsehserie, 1 Folge) 1997: Son o se hacen (Fernsehserie) 2004: No hay 2 sin 3 (Fernsehserie)

Auszeichnungen Cóndor de Plata 1943: El tercer beso (ausgezeichnet als beste Schauspielerin) 1946: Lauracha (ausgezeichnet als beste Schauspielerin) 1947: A sangre fría (ausgezeichnet als beste Schauspielerin) 1952: La danca del fuego (ausgezeichnet als beste Schauspielerin)

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Einzelnachweise

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