mini|Zentralkomplex Fore Abbey (2008) Fore Abbey ( oder ) ist eine Benediktinerabtei im County Westmeath in Irland.
Das Kloster wurde 630 n. Chr. von St. Feichin gegründet. Zwischen 771 und 1169 wurde die Abtei mindestens zwölfmal von Wikingern, darunter unter Turgesius, geplündert. Die heutigen Ruinen stammen in ihrem Bauzustand weitestgehend aus dem 15. Jahrhundert. Erhalten ist auch ein Kreuzgang aus dem 13. Jahrhundert. 1539 wurde das Kloster aufgegeben, dennoch war es bis ins 17. Jahrhundert u. a. von Einsiedlern bewohnt. Die Ruinen von Fore Abbey sind die größten Überreste einer Benediktinerabtei in Irland. Sie wurden im 20. Jahrhundert renoviert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Sieben Wunder von Fore Mit Fore sind der Legende nach sieben Wunder verbunden:The seven wonders of Fore (englisch) Abgerufen am 9. Dezember 2022.
eine Einsiedlerzelle in einem Stein Wasser, das nicht kocht ein Kloster, das im Moor erbaut wurde eine Mühle ohne Mühlgraben Wasser, das bergauf fließt ein Baum, dessen Holz nicht brennt ein Türsturz, der durch Gebete des Heiligen Fechin eingesetzt wurde.
Weblinks
Fore Benedictine Abbey (englisch)
Einzelnachweise
Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Irland Kategorie:National Monument (Irland) Kategorie:Klosterbau in Irland Kategorie:Archäologischer Fundplatz im County Westmeath Kategorie:Klosterruine Kategorie:Klosterbau in Europa Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa Kategorie:Klostergründung 630 Kategorie:Aufgelöst 1539