mini|Turit Fröbe (2022) Turit Fröbe (* 20. Januar 1971 in Rheda-Wiedenbrück) ist eine deutsche Architekturhistorikerin und Urbanistin.
Leben Turit Fröbe studierte von 1990 bis 1996 Kunstgeschichte und Klassische Archäologie an der Philipps-Universität Marburg und war von 1997 bis 2000 Stipendiatin am Graduiertenkolleg des kunsthistorischen Seminars der Universität Hamburg „Politische Ikonographie – Stadt, Land, Raum“. Sie absolvierte von 2003 bis 2006 ein Masterstudium Europäische Urbanistik an der Bauhaus-Universität Weimar und promovierte im November 2015 an der Universität Hamburg bei Wolfgang Kemp.Die Inszenierung eines Mythos – Le Corbusier und die Akropolis
Von Oktober 2005 bis September 2017 war sie an der Universität der Künste Berlin zunächst als Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Architekturgeschichte und Architekturtheorie im Studiengang Architektur tätig und später als Gastprofessorin (Oktober 2015 bis März 2017) und Wissenschaftliche Mitarbeiterin (November 2018 bis September 2019) im Bereich Ästhetische Bildung an der Grundschule der Künste.Grundschule der Künste
Fröbe gründete 2014 das Büro Die Stadtdenkerei, mit dem sie unkonventionelle Strategien zur Baukulturvermittlung anbietet und Forschungsprojekte durchführt.
Werke (Auswahl) 2016: 2017: 2018: 2020: 2021: 2022: Sowie folgende Jahre. Stand 2026 2022:
Medien 2002: Andreas Fasel: Abriss im Jahr 2004! - WELT Turit Fröbe und ihre kuriose Kalender-Idee: jedes Blatt ein architektonischer Schandfleck, 19. Mai 2002, abgerufen am 6. Juni 2024 2015: 2020: 2020: 2021: 2021: 2021: 2021: 2021: 2022: 2022:
Weblinks
Deutschlandfunk Essay und Diskurs vom 22. Dezember 2024: Architekturwahrnehmung Fassadenblind durch die Stadt – Warum es uns so schwer fällt, die gebaute Alltagsumgebung wahrzunehmen
Einzelnachweise
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