mini|Weimar, Hellerweg, fotografiert von Wilhelm Walther, um 1935 Der von der Jenaer Straße in den Bereich der Gartenstadtsiedlung Großmutter in Weimar abgehende Hellerweg ist ein gekrümmter Straßenzug, auf den der Krausweg, aber auch der Martin-Klauer-Weg trifft. Der Hellerweg wurde 1926 nach dem Weimarer Kaufmann Wilhelm Heller (geb. 25. November 1840, gest. 23. April 1923), Mitglied des Gemeinderates und Ehrenbürger Weimars, der sich um die Armenfürsorge verdient gemacht hatte, benannt. Hellers Grab befindet sich auf dem Historischen Friedhof Weimar.Hannelore Henze, Doris-Annette Schmidt: Der historische Friedhof zu Weimar. RhinoVerlag, Ilmenau 2011, S. 62. ISBN 978-3-939399-08-7. Der Straßenzug gehört zur Parkvorstadt.
Der Hellerweg hat Beispiele der Wohnbebauung im Stile des Art déco.
Am Hellerweg 26 gibt es Stolpersteine für die Familien Fischer und Sachs.https://lernort-weimar.de/stolpersteine/familie_fischer-2/ Dieser ist in der Liste der Stolpersteine in Weimar verzeichnet.
Der gesamte Hellerweg steht als Teil des Denkmalensembles Gartenstadtsiedlung Großmutter auf der Liste der Kulturdenkmale in Weimar (Sachgesamtheiten und Ensembles).
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Einzelnachweise
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