Neben den Typentürmen und Sondertürmen aus Stahlbeton, den Sendeanlagen für Kurzwelle und zahlreicher abgespannter Sendemasten, welche für LF bis UHF zum Einsatz kommen, verfügt die Deutsche Telekom auch über zahlreiche Richtfunktürme, die als freistehende Stahlfachwerkkonstruktionen eingesetzt sind. Diese Türme sind in folgender, unvollständiger Liste aufgeführt.
Standort Bundesland Höhe Baujahr Geographische KoordinatenBemerkungen Putbus 70 m 1986 Itzehoe Demmin Malchin 93 m Friedrichsruh Osterholz-Scharmbeck 55 m Clenze 95 m Einstige Überhorizont-Richtfunkverbindung nach West-Berlin Schneiderkrug 74 m Berlin-Müggelberge 64 m Peine Berlin-Frohnau 118 m 1970 Einstige Überhorizont-Richtfunkverbindung nach West-Berlin Berlin-Schäferberg 55 m Einstige Überhorizont-Richtfunkverbindung nach West-Berlin Bad Rehburg Lübbecke Grafensundern Magdeburg 160 m 2016 Krausnick Torfhaus 57 m Einstige Überhorizont-Richtfunkverbindung nach West-Berlin Oelde Halle 160,5 m 2005 Grüngräbchen 80 m Leipzig 191 m 2015 Wiblingwerde Hohe Hessel Rochlitz Stetternich Sendeturm Chemnitz-Reichenhain 99 m Hybridturm Bornheim 68 m Saalfeld 78,8 m 1974 Lammersdorf 66 m Künzell 43 m Schleiden 67 m Schöneck 96 m Nassacher Höhe Wachenbuchen 85,45 m Boppard 100 m Hybridturm Alzenau Bayreuth 53 m Kelheim Thurnau 69 m Geiersberg 124 m Hybridturm Haardtkopf 74 m Oberwintersbach Friedrichsberg 70 m Krehberg 102 m Hybridturm Kalmit Heidenberg Hesselberg 98 m Hybridturm Hafnerhäslach 72 m Hochoberndorf 56 m Langenbrand 143 m 1964 Hornisgrinde 35 m 1956 Rottenburg Isen Riedlingen 62 m 1963 Jasberg Eschers Deggenhausertal
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