Franz Drobny (* 1. Dezember 1863 in Wien; † 8. Dezember 1924 in Graz) war ein österreichischer Architekt, Hochschullehrer und Autor.
Leben Drobny absolvierte ein Studium an der Technischen Hochschule Wien. Von 1889 bis 1902 war er beim Salzburger Stadtbauamt beschäftigt und von 1902 bis 1913 Stadtbaudirektor in Karlsbad (heute Karlovy Vary).Salzburger Kulturlexikon: Franz Drobny; abgerufen am 16. Nov. 2022 Dann wurde er Hochschulprofessor an der Technischen Universität in Graz und war von 1917 bis 1918 deren Rektor.Wer war Franz Drobny?; abgerufen am 16. Nov. 2022
Drobny schrieb auch mehrere Fachbücher und veröffentlichte einige Kommentare zur Spielstärkeberechnung von Schachspielern.
Realisierungen In Salzburg mini|Städtisches Altenheim Nonntal 1891–1893: Städtischen Schulgebäude St. Andrä (Andräschule) 1893–1894: Große Marmortreppe vom Mirabellgarten zum KurgartenSalzburger Volksblatt vom 10. Dez. 1924 1893–1895: ehemalige Leichenhalle (heute Verwaltung) am Kommunalfriedhof 1894: Hotel de l’Europe in Salzburg (Erweiterung um einen Flügel) 1896: Schulgebäude der Volksschule Mülln 1896–1898: Versorgungshaus (städtisches Altersheim, später Seniorenwohnhaus Nonntal) 1897–1900: Staatsgewerbeschule
In Karlsbad mini|Grundschule in Karlsbad mini|Markthalle in Karlsbad 1902–1904: Grundschule in Karlsbad 1905–1906: Hotel Elisabeth, nach der österreichischen Kaiserin Elisabeth von Österreich benannt 1906–1907: Elisabethbad 1912–1913: Städtische Markthalle
Weblinks Salzburgwiki der Salzburger Nachrichten
Offizielle Website des Gedenkkatalogs - Grundschule in Karlsbad (tschechisch)
Einzelnachweise
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