Mohammed Noor Imran (* 31. Mai 1985) ist ein ehemaliger malaysischer Leichtathlet, der sich auf den Sprint spezialisiert hat.
Sportliche Laufbahn Erste internationale Erfahrungen sammelte Mohd Noor Imran vermutlich im Jahr 2007, als er bei der Sommer-Universiade in Bangkok den Wettkampf im Zehnkampf vorzeitig beendete. Im Dezember gewann er dann bei den Südostasienspielen in Nakhon Ratchasima in 10,54 s die Bronzemedaille im 100-Meter-Lauf hinter dem Indonesier Suryo Agung Wibowo und Wachara Sondee aus Thailand. Zudem gewann er auch mit der malaysischen 4-mal-400-Meter-Staffel in 39,90 s die Bronzemedaille hinter den Teams aus Thailand und Indonesien. 2009 schied er bei den Asienmeisterschaften in Guangzhou mit 10,76 s im Halbfinale über 100 Meter aus und kam im 200-Meter-Lauf mit 22,19 s nicht über die Vorrunde hinaus. Zudem belegte er mit der 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:11,37 min den siebten Platz. Anschließend belegte er bei den Südostasienspielen in Vientiane in 10,71 s den sechsten Platz über 100 Meter und gelangte über 200 Meter mit 21,60 s auf Rang vier. 2011 startete er bei den Studentenweltspielen, den Weltmeisterschaften sowie bei den Südostasienspielen, wurde aber 2013 des Dopings überführt und alle seine Ergebnisse ab Juni 2011 annulliert.
Persönliche Bestleistungen 100 Meter: 10,46 s (−1,3 m/s), 25. Juli 2010 in Singapur 200 Meter: 21,60 s, 16. Dezember 2009 in Vientiane
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