mini|Kreuzgang im Naumburger Dom mit Sicht auf das Denkmal für die 148 gefallenen Domschüler Max Graumüller war ein deutscher Architekt, der in Saaleck geboren wurde und dort zwischen 1920 und 1940 tätig war.
Seine berufliche Tätigkeit ist ab 1906 nachweisbar. Für den Kreuzgang des Naumburger Doms entwarf er das Denkmal für die 148 gefallenen Domschüler, das der Weimarer Bildhauer Josef Heise 1924 ausführte. Graumüller schrieb über eine Höhle im Saaletal.myheimat.de Er errichtete auch „Garten und Haus“ am Wandlitzer See.Hermann Muthesius: Sommer- und Ferienhäuser der Woche. (19. Sonderheft der Zeitschrift Die Woche) 1911, S. XV 7 und S. 26 f. (eingeschränkte Vorschau auf Google Bücher) Graumüller entwarf 1922/1923 die Hoheitssteine des Landes Thüringen.Bernhard Post, Volker Wahl: Thüringen-Handbuch 1920–1925. 2017, S. 181. Graumüller arbeitete im Umkreis von Paul Schultze-Naumburg.https://www.naumburg-geschichte.de/geschichte/moerder.htmhttps://mediatum.ub.tum.de/932970
Schriften (Auswahl) Steinerne Wegweiser, in: Neuzeitlicher Hausbau, Bd. 1 (1925), Heft 7, S. 36. Zur Baugeschichte der Rudelsburg, in: Professor Dr. Corssens Rudelsburg und Saaleck, Sieling: Naumburg 1930. Die evangelische Kirche in Rehehausen. Ihre alte und neue Baugeschichte, Eckartsberga 1930. Burg Saaleck. Ihre alte und neue Baugeschichte, mit 3. Umschlag-Phot. u. 9 Zeichn. d. Verf, Sieling: Naumburg 1931.
Literatur
Einzelnachweise
Kategorie:Architekt (Thüringen) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren im 19. Jahrhundert Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert Kategorie:Mann