Der Fritz-Stavenhagen-Preis war ein Literaturpreis für die Förderung der dramatischen Dichtung in niederdeutscher Sprache.Fritz-Stavenhagen-Preis. In: Hamburger Abendblatt. 22. September 1958 (abendblatt.de). Der nach dem Dramatiker und Erzähler Fritz Stavenhagen benannte Preis wurde von 1959 bis 1982 durch die Alfred Toepfer Stiftung F. V. S. in Hamburg vergeben. Das Preisgeld betrug zunächst 1000 DM; später war die Auszeichnung mit 5000 DM dotiert.

1984 wurde der Fritz-Stavenhagen-Preis mit dem Fritz-Reuter-Preis zusammengelegt, ebenso wie die niederdeutschen Preise Richard-Ohnsorg-, Klaus-Groth- und Hans-Böttcher-Preis.

Preisträger 1959: Hans EhrkeStavenhagen-Preis geht an Ehrke. In: Hamburger Abendblatt. 6. Juli 1959 ( abendblatt.de). 1961: Hermann Otto, abgerufen am 3. November 2022. 1964: Hans HeitmannWir notieren kurz. In: Hamburger Abendblatt. 15. Juli 1964 (abendblatt.de). 1967: Paul JessenStavenhagen-Preis 1967. In: Hamburger Abendblatt. 13. Juni 1967 (abendblatt.de). 1969: Ivo Braak, abgerufen am 3. November 2022. 1971: Karl BunjeBunje, Karl. In: mahnke-verlag.de. Abgerufen am 3. November 2022. 1973: Günther SiegmundHarte Diskussionen. In: Hamburger Abendblatt. 11. September 1973 (abendblatt.de). 1975: Konrad Hansen, abgerufen am 3. November 2022. 1982: Rudolf BeiswangerKultur-Notizen. In: Hamburger Abendblatt. 16. September 1982 (abendblatt.de)

Einzelnachweise

Kategorie:Literaturpreis (Hamburg) Kategorie:Literatur (Niederdeutsch) Kategorie:Sprachpreis (Deutschland) Kategorie:Alfred Toepfer Stiftung F. V. S. Kategorie:Ehemalige Auszeichnung Kategorie:Erstverleihung 1959 Kategorie:Theaterpreis (Deutschland)