Die Karl-Fürst-Hütte ist eine Alpenvereinshütte der Sektion St. Pölten des Österreichischen Alpenvereins im Bundesland Tirol. Die Karl-Fürst-Hütte ist eine Selbstversorgerhütte in Höhe.
Lage Die Karl-Fürst-Hütte liegt unterhalb der Weiten Scharte () am St. Pöltner Ostweg, etwa in der Mitte der Wegstrecke zwischen der Grünseehütte und dem Alpinzentrum Rudolfshütte.
Geschichte Die Karl-Fürst-Hütte wurde 1937 erbaut und im gleichen Jahr am 29. August 1937 eröffnet und seiner Bestimmung übergeben, sie ist eine nicht bewirtschaftete Unterstandshütte. Benannt wurde sie nach dem 1909 geborenen Jungmannschaftsführer und späteren Professor Karl Fürst. Er ist im August 1934 bei einem Raubüberfall in der St. Pöltner Hütte () zusammen mit dem Hüttenwirt ums Leben gekommen.
Erreichbarkeit Vom Felbertauerntunnel Süd in ca. 5,5 Std. Von der Haltestelle Landecktal in ca. 5 Std.
Nachbarhütten Grünseehütte, Selbstversorgerhütte, Granatspitzgruppe Berghotel Rudolfshütte, bewirtschaftete Hütte, Glocknergruppe Matreier Tauernhaus, Private Hütte, Granatspitzgruppe St. Pöltner Hütte, bewirtschaftete Hütte, Venedigergruppe Kalser Tauernhaus, bewirtschaftete Hütte, Glocknergruppe Innergschlöss-Alm, Selbstversorgerhütte, Venedigergruppe Sudetendeutsche Hütte, bewirtschaftete Hütte, Granatspitzgruppe
Tourenmöglichkeiten Amertaler See, Bergtour, Mittersill – Hollersbach – Stuhlfelden, 6,9 km, 2 Std. Stubacher Sonnblick Überschreitung über Karl-Fürst Hütte, Hochtour, Venedigergruppe, 13,3 km, 12 Std. Stubacher Sonnblick , Hochtour, Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern, 10,4 km, 7 Std. Übergang von der Grünseehütte zum Berghotel Rudolfshütte, Bergtour, Glocknergruppe, 11,4 km, 8 Std.
Skitouren Granatscharte, Skitour, Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern, 10 km, 4 Std.
Einzelnachweise
Kategorie:Matrei in Osttirol Kategorie:Bauwerk in Matrei in Osttirol Kategorie:Granatspitzgruppe Kategorie:Bezirk Lienz