mini|Luftbild der Pipeline mini|Ehemaliges Militärbad „Mili“ an der Pipeline mini|Ein in der 1. Ausbaustufe neu gebauter Holzbadesteg an der Pipeline bei Sonnenuntergang Die Pipeline in Bregenz ist ein Naherholungsgebiet zwischen dem Bregenzer Hafen und der Gemeinde Lochau und wird als frei zugänglicher Badestrand sowie als Fuß- und Radweg auf ca. 1,7 km Länge am Ostufer des Bodensees genutzt.

Geschichte Älter als die Bezeichnung Pipeline ist der denkmalgeschützte hölzerne Pfahlbau ehemaliges Militärbad (der Bilgeri-Kaserne), vulgo (das) Mili. mini|Bau der Pipeline 1965 Der Name des Gebiets mit dem Badestrand geht auf die Central European Line, eine Erdölpipeline von Genua über Bregenz nach Ingolstadt, zurück. Sie wurde 1966/1967 errichtet, bis 1997 betrieben und anschließend stillgelegt. Seit der Stilllegung gab es Überlegungen zur Renaturierung des Ufers.Seespiegel, Dezember 2011, Internationale Gewässerschutzkommission für den Bodensee (IGKB). Abgerufen am 17. Juni 2022 Im Jahr 2011 wurde von der Stadt Bregenz entschieden, einen ersten Teilabschnitt zu sanieren, sodass Rad- und Fußweg räumlich getrennt sind und ein breiterer Strand entsteht.Pipeline soll verbreitert und Strand werden, orf.at vom 24. Februar 2011. Abgerufen am 17. Juni 2022 In den Jahren 2014 und 2021/2022 wurden weitere Teilstücke saniert. Im Winter 2023 wurde die Neugestaltung des letzten Teilstücks abgeschlossen. Von Bregenz bis Lochau befinden sich nun baulich voneinander getrennte Rad- und Fußwege. Zusätzlich wurden auch die Uferbereiche renaturiert, öffentliche WC-Anlagen errichtet sowie ein weiterer Badesteg geschaffen.

Weblinks Ufergestaltung Pipeline auf der Website der Stadt Bregenz

Einzelnachweise

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