Arnold Brinz (* 5. November 1863 in Prag, Böhmen; † 17. März 1925 in MünchenTodesanzeige in Münchner Neueste Nachrichten vom 18. März 1925, S. 14 (Digitalisat im Zeitungsportal digiPress der Bayerischen Staatsbibliothek. Abgerufen am 29. Juli 2023).) war ein deutscher Verwaltungsjurist und Bezirksoberamtmann im Bezirksamt Ansbach.[Brinz, Arnold – Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-) Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945 (bavarikon.de) Arnold Brinz] in Joachim Lilla:Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945
Leben Arnold Brinz studierte Rechtswissenschaften und legte 1888 das Große juristische Staatsexamen ab. Seit 1882 war er Mitglied des Corps Suevia München.Kösener Corpslisten 1960, 114/925. Er kam 1890 als Assessor zum Bezirksamt Griesbach im Rottal und 1895 zum Bezirksamt Bruck (ab 1908 amtliche Bezeichnung Fürstenfeldbruck). Zum 16. August 1901 wurde er Bezirksamtsvorstand mit der Amtsbezeichnung Bezirksamtmann im Bezirksamt Pegnitz. Dieses Amt übte er bis zu seinem Weggang zum 1. April 1908 zum Bezirksamt Ansbach aus, wo er 1911 zum Regierungsrat und am 1. November 1922 zum Oberregierungsrat ernannt wurde. Brinz ging zum 1. November 1924 in den Ruhestand.
Einzelnachweise
Kategorie:Verwaltungsjurist Kategorie:Regierungsrat (Deutschland) Kategorie:Oberregierungsrat Kategorie:Behördenleiter Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1863 Kategorie:Gestorben 1925 Kategorie:Mann