laNgolotsheni „Lomawa“ Ndwandwe (gest. September 1938Hilda Kuper: An African Aristocracy: Rank Among the Swazi. Oxford University Press 1965. S. 29.Hilda Kuper: The Swazi: A South African Kingdom. 2nd Ed. CBS College Publishing 1986: S. 142–143.) war die Ndlovukati (Königinmutter) von Swasiland, die Frau von König Ngwane V. und Mutter von König Sobhuza II.Lomawa Ndwandwe: The Elephant that never stopped praying. In: Observer. observer.org.sz 2015-03-29.Ndwandwe, Nukwase, Swaziland, Methodist / Roman Catholic. Sthweb.bu.edu. Archivlink
Leben Jugend Ndwandwe stammte aus dem Zweig der Esikoteni vom Clan der Ndwandwe. Sie war die Tochter von Chief Ngolotjeni NxumaloGenealogy. members.iinet.net.au Archivlink und von Msindvose Ndlela.A. R. Radcliffe-Brown, Daryll Forde: African Systems of Kinship and Marriage. (Google Books) 3. Juni 2015. ISBN 978-1-317-40610-5 Sie war die älteste von drei Schwestern. Zu ihren Geschwistern zählte ihre Schwester (von derselben Mutter und letztlich Co-Frau) Nukwase Ndwandwe, welche ihre Nachfolgerin als Ndlovukati wurde,Hilda Kuper: The Swazi: A South African Kingdom. 2nd Ed. CBS College Publishing 1986: S. 33. und ihr Bruder Benjamin Nxumalo, welcher später als Berater von Sobhuza II. fungierte. Dacb.org 2014-01-01.
Als Abkömmling von Zidze Ndwandwe und als Tochter eines respektierten Chiefs wurde Ndwandwe vom Council of Elders als Hauptfrau für Ngwane V. bestimmt.Hilda Kuper: The Swazi: A South African Kingdom. 2nd. ed. CBS College Publishing 1986: S. 15.
Herrschaft Nach dem Tod von Ngwane V. wurde Ndwandwe vom Council of Elders als neue Ndlovukati bestimmt und ihr unmündiger Sohn „Nkhotfotjeni“ wurde als König Sobhuza II. ernannt.Eileen McDonagh: The Motherless State: Women’s Political Leadership and American Democracy. (Google Books) University of Chicago Press 2009: S. 250. ISBN 978-0-226-51456-7 Als Königinmutter war Ndwandwe die Hüterin der Rituale der Swasi.
Tod Ndwandwe starb im September 1938. Um die Kräfte des Königs Sobhuza II. nicht durch eine Berührung mit dem Tod zu schwächen, wurde der König vom Council of Elders davon abgehalten, der Beerdigung seiner Mutter beizuwohnen. Ndwandwe wurde mit ihrer Kirchenmitgliedschaftskarte (church membership card) beerdigt, weil ihre Schwester Nukwase Ndwandwe darauf bestand.Stephen Shisizwe Hlophe: The Encyclopaedia Africana Dictionary of African Biography. In: Keith Irvine: Three: South Africa-Botswana-Lesotho-Swaziland. Reference Publications Inc. Algonac, Michigan 1995. Archivlink
Religion Ndwandwe war nie getauft worden, aus Respekt vor den Wünschen von Labotsibeni Mdluli.C. Youé, T. Stapleton: Agency and Action in Colonial Africa: Essays for John E. Flint. (Google Books) 2001-06-17. ISBN 978-0-230-28848-5Siyinqaba: The Swazi Monarchy. In: Africa Insight. vol. 14, 1. 1984: S. 14–16. reference.sabinet.co.za. Dennoch wurde Ndwandwe eine anerkannte Unterstützerin der Methodist Church.Hilda Kuper: The Swazi: A South African Kingdom. 2nd. ed. CBS College Publishing 1986: S. 70–71. Sie war auch gegenüber der nahegelegenen Zionist Separatist church, deren lokaler Führer politische Ansichten vertrat, welche stark mit den Ansichten von Ndwandwe übereinstimmten.
Ihr Sohn Sobhuza II. war im Unterschied dazu sehr kritisch gegenüber den sektenartigen Sonderkirchen.
Einzelnachweise
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