Claus René Schick (* 29. Dezember 1968 in Ekeren, heute Antwerpen) ist ein deutscher Politiker (SPD). Von September 2022 bis 2026 war er Abgeordneter im Landtag Rheinland-Pfalz.

Leben Schick legte 1986 die Mittlere Reife an der Realschule Neustadt ab und absolvierte danach eine Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker bei der BASF, die er 1990 abschloss. Nach einjährigem Wehrdienst kehrte er zur BASF zurück und war dort bis 1995 tätig, ehe er sich der Familienarbeit widmete.

Er ist verheiratet und hat vier Kinder.

Politik Schick ist seit 2009 ehrenamtlicher Ortsvorsteher von Lachen-Speyerdorf, einem Ortsbezirk von Neustadt an der Weinstraße. Ebenfalls seit 2009 ist er Mitglied des Stadtrates von Neustadt an der Weinstraße. Seit 2010 ist er Mitglied der SPD. Seit 2011 ist er zudem bürgerschaftliches Mitglied der SPD-Fraktion im Bezirkstag Pfalz.

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2021 kandidierte Schick als Ersatzbewerber von Giorgina Kazungu-Haß im Wahlkreis Neustadt an der Weinstraße. Nachdem Kazungu-Haß ihr Mandat niedergelegt hatte, rückte Schick am 1. September 2022 für sie in den Landtag nach.

Bei der Landtagswahl 2026 kandidierte Schick im Wahlkreis Neustadt an der Weinstraße sowie auf Platz 35 der Landesliste. Im Wahlkreis unterlag er dem CDU-Kandidaten Dirk Herber. Da sein Listenplatz nicht für den Einzug ausreichte, schied Schick mit Konstituierung des neuen Landtags aus dem Parlament aus.

Weblinks Eigener Webauftritt Biographie beim Landtag Rheinland-Pfalz Bericht über Claus Schick auf der Website der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Einzelnachweise

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