Ludwig Schultze-Strelitz, eigentlich Ludwig Georg Christian SchultzeKirchenbuch Stargard (Mecklenburg): Geburts- und Taufeintrag Nr. 2/1855. (* 7. Januar 1855 in Stargard (Mecklenburg); † 20. März 1901 ebendaKirchenbuch (Burg) Stargard: Sterbe- und Begräbniseintrag Nr. 19/1901.) war ein deutscher Gesangspädagoge, Musikwissenschaftler und Herausgeber.Abschnitt nach: Paul Frank, Wilhelm Altmann: Ludwig Schultze-Strelitz. In: Kurzgefaßtes Tonkünstlerlexikon. 1936.
Leben und Werk Ludwig Schultze-Strelitz wurde als Sohn des Bäckermeisters Ludwig Schultze und dessen Frau Louise, geb. Schroeder geboren und am 27. Januar 1855 in der Stadtkirche von (Burg) Stargard getauft.
Er war unter anderem Schüler von Julius Hey in Berlin. Ludwig Schultze-Strelitz wirkte zunächst in HamburgAngabe beim Sterbeeintrag., später in Berlin-Schöneberg als Gesangslehrer. Er starb als Großherzoglich mecklenburg-strelitzscher Gesangsprofessor und Hofpianist in seiner Heimatstadt.
Am 24. November 1894 verheiratete er sich in der Marienkirche Neubrandenburg mit Martha, geb. Egermann (* 1868), einer Gastwirtstochter aus Gotha.Kirchenbuch Neubrandenburg (St. Marien): Traueintrag Nr. 65/1894.
Von 1897 bis 1901 war Ludwig Schultze-Strelitz zusammen mit Paul Bruns Herausgeber der Zeitschrift Der Kunstgesang (1897–1901). Er war Autor der Sängerfibel (1896) und von Über Gesangunterricht und Gesangmethoden. Kritische Skizzen (1896).
Literatur Schultze-Strelitz, Ludwig. In: Ludwig Schultze-Strelitz. In:
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