Rüdiger Leo Fritsch (* 30. Juli 1948 in Ingolstadt) ist ein deutscher Architekt. mini|Ammersee-Gymnasium Dießen

Werdegang Rüdiger Leo Fritsch studierte zwischen 1969 und 1976 Architektur an der Technischen Universität München und an der Universität Stuttgart. Nach dem Diplom war er bis 1978 bei Ekkehard Fahr und danach bis 1983 bei Otto Steidle tätig. 1983 gründete er ein Architekturbüro in München und war 1984 Gastassistent bei Thomas Schmid an der TU München. Leo Fritsch wurde 1991 in den Bund Deutscher Architekten berufen und gründete 1993 mit Aslan Tschaidse ein Architekturbüro in München.

Bauten mini|Dreifachsporthalle, Vierkirchen mini|Gymnasium Holzkirchen mini|Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts

1977–1979: St. Michael, Rosenheim mit Otto Steidle und Patrick Deby 1978–1980: Kaufen und Wohnen Am Winkel, Marktredwitz mit Otto Steidle, Roland Sommerer, Helga Jantsch und Ingrid Klemm-Beyer 1980–1981: Mehrfamilienhäuser am Wittelsbacher Ring, München-Nymphenburg mit Otto Steidle, Patrick Deby und Alexander Lux 1979–1982: Haus 2 documenta urbana, Kassel-Dönche mit Otto Steidle, Roland Sommerer, Hans Kohl und Alexander Lux 1980–1982: Stadthäuser Lützowstraße, Berlin-Tiergarten mit Otto Steidle, Patrick Deby, Gabriele Ruoff und Roland Sommerer 1985–1986: Haus Engler-Hamm, Schwabing mit Otto Steidle und Hans Kohl 1982–1987: Altenwohnhaus am Schlesischen Tor, Berlin-Kreuzberg mit Otto Steidle, Siegwart Geiger, Peter Böhm, Hans Kohl, Alexander Lux, Bernd Sauer, Marlene Vesely, Jochen Bub, Rainer Gaschke, Aneta Kamenova und Roland Sommerer 1989: Brunnangerhalle, Starnberg mit Moritz Hauschild

als Partner von Fritsch Tschaidse:

1992–1995: Grundschule und Kinderhort, Martinsried 1993–1996: Grundschule und Kinderhort, Rosenheim 1996: Ludwig-Maximilians-Universität München – Campusplanung, Martinsried 1998–2000: HypoVereinsbank – Umbau und Erweiterung Casino am Tucherpark, München (von Sep Ruf) 1998–2000: Altenpflegeheim, Hohenmölsen 2002–2004: Dreifachsporthalle, Vierkirchen 2002–2005: Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie und städtebauliche Planung, Tübingen 2003–2005: Sportzentrum Am Utzweg, Unterhaching 2000–2006: Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik 2003–2006: Ammersee-Gymnasium Dießen 2006–2008: Gymnasium Kirchseeon 2007–2012: Max-Planck-Institut für Chemie, Mainz 2012–2014: Gymnasium Holzkirchen und Berufliche Oberschule Holzkirchen 2011–2016: Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts, Erlangen

Auszeichnungen und Preise

1981: BDA-Preis Bayern für St. Michael, Rosenheim 1988: Förderpreis für Architektur der Landeshauptstadt München 1990: BDA-Preis Bayern für Brunnangerhalle, Starnberg

Bücher

Fritsch + Tschaidse Architekten. 1993–2013. Junius Verlag, 2013

Weblinks Fritsch Tschaidse/ Website

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Einzelnachweise

Kategorie:Architekt (Ingolstadt) Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1948 Kategorie:Mann