mini|Grenzbäume auf einer Karte der Limburger Mark, 1782. Als Malbaum,Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1499, Z. 32 Mahlbaum Oscar Mothes: Illustrirtes Bau-Lexikon, Band 2, Verlag Otto Spamer, Leipzig und Berlin 1866 oder EichbaumStaatsarchiv Rudolstadt: Archivalien-Signatur: 2197 Bestandssignatur: 5-14-1120 wurden Grenzbäume bzw. Gerichtslinden bezeichnet, die Gerichtsstätten markierten.

Beschreibung MalbäumeDeutsches Rechtswörterbuch, Forschungsstelle der Heidelberger Akademie der Wissenschaften waren vom MittelalterChristian Eduard Langethal: Geschichte der teutschen Landwirtschaft, 2. Buch, Jena 1850 bis ins 19. JahrhundertHessisches Hauptstaatsarchiv, 173, 1098 natürliche Grenzmarken von Grundstücken, Ländern oder anderen Verwaltungsgebieten, die mit einer Markierung versehen bzw. durch einen Grenzstein ergänzt wurden.Sächsisches Staatsarchiv, 10025 Geheimes Konsilium, Nr. Loc. 04948/05

Die Bezeichnung lässt sich von bzw. oder ableiten.Dr. Gerhard Köbler: Althochdeutsch-Altsächsisch-Altniederfränkisch-Mittelhochdeutsch-Mittelniederdeutsches Wörterbuch, Online-Publikation, 2014

Literatur

Siehe auch Malbaum als Begriff der Jägersprache

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Grenzmarkierung Kategorie:Baum