Irving Gifford Fine (* 3. Dezember 1914 in Boston, Massachusetts; † 23. August 1962 ebenda) war ein US-amerikanischer Komponist.
Fine studierte an der Harvard University bei Edward Burlingame Hill, Walter Piston und Sergei Alexandrowitsch Kussewizki und von 1938 bis 1939 in Paris bei Nadia Boulanger. Von 1945 bis 1950 wirkte er als Assistent Professor an der Harvard University, danach unterrichtete er an der Brandeis University, wo er 1954 Professor wurde.
Er komponierte eine Sinfonie, eine Orchestersuite, ein Lamento für Streichorchester, kammermusikalische Werke, Chöre und Lieder.
Werke Alice in Wonderland, drei Stücke für SSA, 1942 The Choral New Yorker, Kantate, 1944 Fantasia für Streichtrio, 1946 Violinsonate, 1946 Music for Piano, 1947 Toccata Concertante für Orchester, 1948 Partita für Bläserquintett, 1948 The Hour-glass, sechs Stücke a cappella für SATB, 1949 McCord’s Menagerie, vier Stücke a cappella für TBB Streichquartett, 1952 Mutability, sechs Lieder für Mezzosopran und Klavier, 1952 Serious Song and Lament für Streichorchester, 1955 Childhood fables for grownups, sechs Lieder für mittlere Stimme und Klavier nach Texten von Gertrude Norman, 1955 Diversion für Orchester, 1960 Romanza für Bläserquintett, 1961 Sinfonie, 1962 Maggie, Musical nach Stephen Crane, 1962 (unvollendet)
Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert) Kategorie:Komponist (Vereinigte Staaten) Kategorie:Hochschullehrer (Brandeis University) Kategorie:Geboren 1914 Kategorie:Gestorben 1962 Kategorie:Mann Kategorie:US-Amerikaner