mini|hochkant|St. Martin in Kleinrinderfeld St. Martin ist die römisch-katholische Pfarrkirche von Kleinrinderfeld, eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg in Bayern. Das denkmalgeschützte Bauwerk stammt aus dem 18. Jahrhundert. Die Pfarrei gehört zur Pfarreiengemeinschaft St. Petrus – Der Fels (Kirchheim) im Dekanat Würzburg links des Mains des Bistums Würzburg.
Beschreibung Die Saalkirche wurde 1768 erbaut, weil der Vorgängerbau von 1598 zu klein geworden war. Sie besteht aus einem Fassadenturm im Westen, einem Langhaus und einem eingezogenen Chor im Osten. An der Südseite des Chors wurde 1889 die Sakristei angebaut. Der mit einer schiefergedeckten Welschen Haube bedeckte Fassadenturm ist durch Gesimse in drei Geschosse unterteilt, im obersten steht der Glockenstuhl. Aufgrund des Anstiegs der Bevölkerungszahl in Kleinrinderfeld wurde 1970 neben der Kirche ein Anbau errichtet.
Der um 1725 gebaute Hochaltar stammt aus dem Karmelitenkloster St. Barbara (Würzburg). Die Kanzel hat Johann Peter Wagner 1778 für die Pfarrkirche in Kirchheim gebaut. Die Orgel mit 21 Registern, 2 Manualen und Pedal baute 1973 Norbert Krieger.
Literatur
Weblinks
, Aktennummer D-6-79-155-6 Pfarreiengemeinschaft St. Petrus – Der Fels St. Martin auf WürzburgWiki
Martin Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Würzburg Kategorie:Pfarrkirche des Bistums Würzburg Kategorie:Martinskirche Kategorie:Erbaut in den 1760er Jahren Kategorie:Kirchengebäude in Europa