Erich Ludwig August Stahl (* 3. Juni 1882 in RostockEin Kind namens Erich Ludwig August Stahl wurde am 3. Juni 1882 als Sohn des Schuldieners August Stahl und dessen Frau Elise (Charlotte Johanna), geb. Wienecke, in Rostock geboren [Vgl. Standesamt Rostock, Geburtsurkunde Nr. 462/1882] und am 16. Juli 1882 in der dortigen Marienkirche getauft [Vgl. Kirchenbuch Rostock (St. Marien): Geburts- und Taufeintrag Nr. 44/1882].; † 4. Dezember 1943)o. V.: Erich Ludwig Stahl / male / German / lithographer, painter auf der Seite des Niederländischen Instituts für Kunstgeschichte [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 19. Juni 2022Davon abweichend gibt das Klingspor Museums wohl versehentlich die Lebensdaten Stahls folgt an: geboren am 16. Oktober 1886 in Berlin; gestorben am 4. Dezember 1943; dieselben Geburts- und Sterbetage also wie die von Otto Arpke; vergleiche o. V.: Erich Ludwig Stahl als PDF-Dokument auf der Seite des Museums [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 19. Juni 2022 war ein deutscher Lithograf, Landschafts- und Architekturmaler, Graphiker,o. V.: Erich Ludwig Stahl als PDF-Dokument auf der Seite des Klingspor Museums [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 19. Juni 2022 PlakatkünstlerOtto Arpke (German, 1886–1943), Erich Ludwig Stahl (German) / Poster for The Cabinet of Dr. Caligari (Das Cabinet des Dr. Caligari) auf der Seite des Museum of Modern Art (MoMA) und Unternehmer.
Leben Frühe Jahre Erich Ludwig Stahl wurde als Sohn des Schuldieners an der Friedrich-Franz-Schule August (Johann Erich) Stahl und dessen Frau Elise (Charlotte Johanna), geb. Wienecke, in Rostock geboren.
Stahl durchlief eine Ausbildung zum Lithografen. Später lehrte er an der Berliner Meisterschule für Graphik und Buchgewerbe, die nach mehreren Namensänderungen 1971 in die Hochschule der Künste eingegliedert wurde.o. V.: Meisterschule für Graphik und Buchgewerbe 1892-1971 auf der Seite der Universität der Künste Berlin [ohne Datum], zuletzt abgerufen am 19. Juni 2022
Zu den Werken Stahls zählt eine Porträt-Zeichnung des Kritikers Alfred Kerr; diese erschien im Jahr 2002 als Erstdruck in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.Julia Meer: Alfred Kerr. Ein Porträt, in dies.: Neuer Blick auf die neue Typographie. Die Rezeption der Avantgarde in der Fachwelt der 1920er Jahre ( = Design, Band 31), zugleich Dissertation 2014 an der Bergischen Universität Wuppertal, Bielefeld: transcript Verlag, , ISBN 978-3-8376-3259-0 und ISBN 3-8376-3259-8; Vorschau der Online-Ressource über Google-Books
Kooperation Stahl Arpke 1919 gründete Stahl gemeinsam mit seinem Partner Otto Arpke die Firma Stahl-Arpke.
mini|hochkant|1919 von Stahl und Arpke designtes Plakat „Pro Domo nach einer Novelle von Karl Federn“
Zeit des Nationalsozialismus Zur Zeit des Nationalsozialismus entwarf Stahl unter anderem während des Zweiten Weltkrieges ein von der NSDAP genehmigtes „Nationalsozialistisches Propagandaplakat aus der Anti-Spionage-Kampagne ‚Feind hört mit‘.“Angaben auf der Seite des Deutschen Historischen Museums
Anmerkungen
Weblinks
Einzelnachweise
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