Die Saison 2002/03 der Handball-Regionalliga Mitte war die dritte Spielzeit, welche der „Südwestdeutsche Handballverband“ (SWHV) organisierte und als dritthöchste Spielklasse im deutschen Ligensystem geführt wurde.
Saisonverlauf Meister wurde das Team des HSC Landwehrhagen, der damit auch für die 2. Bundesliga aufstiegsberechtigt war. Die Absteiger in die Landesverbände waren die TG 1860 Münden, HSG Wolfen 2000, HC Einheit Plauen und der HC Cottbus.
Regionalliga Mitte Pl.VereinSp.SUNToreDiff.Pkt.1.HSC Landwehrhagen3226331009:847+16255:92.SC Magdeburg II322516993:864+12951:133.SG Werratal 923220210941:831+11042:224.HG 85 Köthen3219211910:877+3340:245.1. VfL Potsdam3216214865:861+434:306.SV GW Wittenberg-Piesteritz3216214861:857+434:307.TV Jahn Duderstadt (RN)3215116854:859−531:338.SG HC Einheit Halle (N)3213415847:868−2130:349.SV Concordia Staßfurt3212515901:906−529:3510.LHV Hoyerswerda3213217852:857−528:3611.HSC 2000 Coburg (N)3213217855:903−4828:3612.MTV Braunschweig (N)3211417870:898−2826:3813.SVH Kassel3211417799:861−6226:3814.TG 1860 Münden (RN)3211417800:868−6826:3815.HSG Wolfen 20003210418932:986−5424:4016.HC Einheit Plauen3211219875:931−5624:4017.HC Cottbus328024819:909−9016:48
Legende Aufsteiger in die 2. Bundesliga Absteiger in die Oberliga (RN) Umgruppiert aus der Regionalliga Nord (N) Aufsteiger aus der Oberliga Der TV Jahn Duderstadt und der MTV Braunschweig wechselten in die Regionalliga Nord. Der Zweitligaabsteiger USV Cottbus und der HC Cottbus schlossen sich zum LHC Cottbus zusammen.
Siehe auch Handball-Regionalliga
Weblinks Alle Ergebnisse und Tabellen der Regionalliga Mitte 2002/03 bei Bundesliga Info.de Archiv Regionalliga Mitte
#2002/03 Kategorie:Handballsaison 2002/03