Southern Ivies ist die komplementäre Verwendung von „Ivy“, um exzellente Universitäten im Süden der Vereinigten Staaten zu kennzeichnen. Der Name „Ivy“ bezieht sich dabei auf Ivy League, die sich aus Mannschaften von acht privaten Elite-Hochschulen im Nordosten der USA zusammensetzt.

Die „Southern Ivy League“, auch „Magnolia League“ genannt, war ein gescheiterter Versuch in den 1950er Jahren, eine Sportliga mit Hochschulen aus dem Süden der Vereinigten Staaten zu gründen, die ähnliche „akademische Ziele und Philosophien“ verfolgten. Da der Begriff umgangssprachlich verwendet wird, gibt es keine umfassende, objektive oder endgültige Liste von Schulen, die als „Southern Ivies“ gelten.

Zu den Southern Ivies werden jedoch häufig gezählt:

College of William and Mary*, Williamsburg, Virginia Davidson College, Davidson, North Carolina Duke University, Durham, North Carolina Emory University, Atlanta, Georgia Southern Methodist University, University Park (Dallas County), Texas Rice University, Houston, Texas Tulane University, New Orleans, Louisiana University of North Carolina at Chapel Hill*, Chapel Hill, North Carolina University of Texas (UT)*, Austin, Texas University of Virginia (UVA)*, Charlottesville, Virginia Vanderbilt University, Nashville, Tennessee Wake Forest University, Winston-Salem, North Carolina

*Wird auch zu den Public Ivies gezählt

Siehe auch

Jesuit Ivy – Komplementäre Benutzung von „Ivy“, um das Boston College zu charakterisieren. Little Ivies – Gruppe kleinerer US-Colleges, die nach Meinung von Experten ähnlich gute Studienbedingungen wie ein Ivy League College. Public Ivies – Gruppe öffentlicher US-Universitäten, die nach Meinung von Experten ähnlich gute Studienbedingungen wie ein Ivy League College „zum Preis einer öffentlichen Hochschule“ liefert. Seven Sisters – Historische Frauen-Colleges, die eine enge Verbindung zu einem College der Ivy League hatten.

Einzelnachweise

Literatur

Kategorie:Akademisches Bildungswesen in den Vereinigten Staaten