miniatur|Karl Schell Karl Schell (* 26. Januar 1864 in Freiburg im Breisgau; † 11. April 1936 in Basel) war ein Schweizer Komponist, Dirigent und Organist.
Seit 1886 wirkte er in Basel als Dirigent von Blasorchestern und ChörenKurzbiografie auf HeBu Musikverlag, abgerufen am 10. Oktober 2019. sowie als Organist (u. a. der St. Clarakirche). Als Dirigent der Stadtmusik Basel – damals hiess sie noch Basler Musikverein – hat er jahrelang gewirkt.Online-Archivkatalog des Staatsarchivs Basel-Stadt: Stadtmusik Basel, 1891–2000, abgerufen am 10. Oktober 2019.
In seinem kompositorischen Œuvre befinden sich Chor- und Blasorchesterwerke. Für die Basler Fasnacht hat er zahlreiche Stücke komponiert und bearbeitet.altebasel.ch: Geschichte des Morgenstreich / Morgestraich, abgerufen am 10. Oktober 2019. Er gründete in Basel einen Eigenverlag, der in Blasmusikkreisen einen guten Namen genoss.
Werke Werke für Blasorchester 1909: Festliches Vorspiel zu einer patriotischen Feier. 1909: Hie Basel, hie Schweizerboden! 1927: Im Hochwald. Ouvertüre 1931: Grotta azzura. Ouvertüre 1931: Präludium und Scherzo, opus 36a An Mozart. Ouvertüre Basler Feschtspiel-Märsche. Der Grenze zu. Glopfgaischt. Mein Schweizerland, wie lieb ich dich! Fantasie über Vaterlandslieder Morgenstreich. Sieg. Ouvertüre
Werke für Chor 1898 Drei Männerchöre, opus 15 Lieder unserer Heimat! 106 Schweizerische Volks- und Vaterlandslieder zum Singen und Spielen für Piano.
Einzelnachweise
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