Fremde Stadt ist ein deutscher Schwarzweiß-Film aus dem 1972. Regie führte Rudolf Thome.
Inhalt Der Bankangestellte Franz Lerchenfeld veruntreut zwei Millionen Mark aus einer Düsseldorfer Bank. Um das Verbrechen zu verschleiern reist er zunächst nach Afrika und kehrt unter dem Namen Philipp Kramer nach Deutschland zurück. In München nimmt er sich ein Hotelzimmer, wo er die Koffer mit dem Geld versteckt. In dieser Stadt lebt ebenfalls seine Lebensgefährtin Sybille, die als Psychotherapeutin arbeitet und mit Franz den gemeinsamen Sohn Michael hat. Sie fordert einen Anteil an dem erbeuteten Vermögen.
Da Franz mit einigen markierten Geldscheinen bezahlt, ruft das Mitwisser aus Düsseldorf auf den Plan, die ihrerseits von Franz einen Anteil an der Beute einfordern. Sie erpressen Franz und Sybille damit, dass sie Michael entführen und die beiden Eltern auf diese Weise erpressen können.
Der Film endet damit, dass die Beute unter allen Beteiligten geteilt wird. Franz unternimmt anschließend einen Ausflug mit seiner Familie aufs Land.
Produktionsnotizen Fremde Stadt wurde vom 22. Januar bis zum 12. Februar 1972 gedreht und am 9. Juni 1972 in Frankfurt am Main im Kino Esplanade uraufgeführt.CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film, Lieferung 11 – Martin Schäfer
Kritik
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Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 1972 Kategorie:Deutscher Film