alternativtext=Ingeborg Osswald-Lüttin: Selbstbildnis II, 1985, Öl/Leinen, 100 × 70 cmIngeborg Osswald-Lüttin (* 1. September 1921 in Freiburg im BreisgauIngeborg Osswald-Lüttin beim Landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg; † 29. März 2013Trauer um Osswald-Lüttin. Südkurier 3. April 2013, S. 22. Todesanzeige S. 27. in Riedheim) war eine deutsche Malerin und Karikaturistin. Sie war verheiratet mit dem Maler Karl Oßwald.

Leben und Werk Nach einem schweren Verkehrsunfall verließ Ingeborg Lüttin die Schule nach der Obertertia und wurde bereits mit 17 Jahren zum Studium an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe zugelassen. Nach ihrer Hochzeit mit Karl Oßwald lebte sie seit 1952 als freie Künstlerin in Riedheim. Sie war Mitglied in der Badischen Künstlergruppe Polygon (damals zusammen mit Franz Joseph Berchtold, Egon Arno Bräunlich, Ulrich Christoph Eipper, Bärbel Franke-Caspari, Peter Franke, Dieter Linxweiler, Ingeborg Osswald-Lüttin, Vera Rühle, Adolf Schwertschlag, Günther Voellner, Lieselotte Voellner-Gallus, Karl Waldenspuhl und Gretel Wielandt).

Auszeichnungen Heinrich Zille-PreisJohannes Fröhlich: Ein Leben für die Kunst, Ingeborg Oßwald-Lüttin im Portrait.

Literatur Elisabeth Egge-Lochmann (Text), Ingeborg Oßwald-Lüttin (Illustrationen): Hegaunereien. Verein für Geschichte des Hegaus, Hegau-Bibliothek Band 40, 1980. ISBN 978-3-921413-11-1 Ingeborg Osswald-Lüttin: Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik. Herausgegeben von Paul Gönner für die Stadt und den Kunstverein Singen 1993. ISBN 978-3-921413-38-8

Weblinks

Ingeborg Osswald-Lüttin bei osswald-art.de

Einzelnachweise

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