mini|Ch. Heshigtogtahu mit dem Polarstern|alt=Ch. Heshigtogtahu, den mongolischen Orden Polarstern am Hemd Ch. Heshigtogtahu (, mongolisch-kyrillisch ; * 4. Dezember 1940 in Chifeng; † 24. Februar 2022) war ein mongolischer Mongolist.
Leben mini|Staatsorden der Mongolei „Polarstern“|alt=Nahaufnahme des Staatsordens der Mongolei „Polarstern“ Heshigtogtahu (Ch. Khishigtogtokh) wurde im Hexigten-Banner der Inneren Mongolei als dritter Sohn von Coirab () und seiner Ehefrau geboren. 1966 absolvierte er sein Studium zu Sprachen und Literatur der nationalen Minderheiten an der Zentralen Nationalitäten-Universität in Peking (ZNU; ).
Seit 1966 arbeitete er als Privatdozent, außerordentlicher Professor sowie Professor an der ZNU und hat mehrere hundert Studenten und mehrere zehn Magister und Doktoranden für mongolische Sprache und Literatur ausgebildet. Als Gastprofessor wirkte er 1993 und 2003 an der Waseda University in Japan. Er wurde von der Indiana University in den USA, der Universität Korea und der Nationaluniversität der Mongolei eingeladen und hat dort mehrere wissenschaftliche Vorträge gehalten.
Er wurde 2006 mit dem „Polarstern“, dem höchsten Staatsorden der Mongolei, durch den mongolischen Präsidenten Nambaryn Enchbajar ausgezeichnet, 2013 erhielt er eine nach dem mongolischen Schriftsteller Tsendiin Damdinsüren benannte Medaille.
Veröffentlichungen (Auswahl) mini|Werke|alt=Bücher
Bücher Die meisten seiner Bücher wurden in klassischem Mongolisch, Mongolisch-kyrillisch und Chinesisch in der VR China und in der Mongolei veröffentlicht. erten-ü mongɣol silüg-ün tegübüri. 1985. ( 1985 ) mongɣol-un erten-ü udq-a ǰokiyal-un sudulul. 1988. ( 1988 ) mongɣol-un erten-ü udq-a ǰokiyal-un sin-e sudulul. 1998. ( 1998 ) monɣol surbulǰi bičig-ün sudulul. 2003. ( 2003 ) č. kesigtoɣtaqu-un ögülel-ün songɣudaɣ. Vol. I-III. 2013. ( 3 2013 ) mongɣol üsüg. mongɣol bičig. 2019. S. 338 ( 2019 338)
Wissenschaftliche Beiträge Seine mehr als 80 wissenschaftlichen Beiträge wurden in der mongolischen, chinesischen, kyrillischen, japanischen und russischen Sprache in der Mongolei, in Japan und in der VR China veröffentlicht. z. B. 2019 5-111 . 2019 113-186 Heshigtogtahu. Origins of Mongol Manuscripts (Translated by Bilig Ordos and Saihanjula Heshig). 2019 229-262
Einzelnachweise
Kategorie:Hochschullehrer (Zentrale Nationalitäten-Universität) Kategorie:Mongole Kategorie:Geboren 1940 Kategorie:Gestorben 2022 Kategorie:Mann