Isobel Markus (* in Celle) ist eine deutsche Autorin.
Leben und Werk Isobel Markus wurde in Celle geboren. Sie studierte Anglistik/Amerikanistik und Bibliothekswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Für die Berliner Szenen der taz schreibt sie Miniaturen, ebenso für weitere Rubriken dieser Zeitung. Ihre Kurzgeschichten wurden in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht, drei davon von Swar Malla für die saudische Zeitschrift Alfaisal ins Arabische übersetzt. In der Lettrétage Berlin veranstaltet sie regelmäßig die Berliner Salonage. Für eine sechsteilige Reihe Berliner Salonage – Frauenart – back, now & then erhielt Markus von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa im Bereich der spartenoffenen Förderung für Festivals und Reihen eine zweijährige Förderung mit Beginn ab März 2022. Im Sommer 2021 erschien Stadt der ausgefallenen Leuchtbuchstaben mit Geschichten über Berlin und seine Menschen im Quintus-Verlag als ihr erstes Buch. Im Februar 2022 folgte, ebenfalls bei Quintus, das Romandebüt mit dem Titel Der Satz. Mit Berlin – Szenen einer Stadt folgte 2023, zusammen mit dem Fotografen Florian Schochow, ein Text- und Fotografie-Band, im gleichen Jahr erscheint Neues aus der Stadt der ausgefallenen Leuchtbuchstaben als Folgeband ihres Erstlingswerkes. Im Juni 2024 erschien Dating-Roman bei Mikrotext, der zweite Roman von Markus.
Markus lebt mit ihren Kindern in Berlin, arbeitet als freie Autorin und wirkt bei Kunst- und Fotografie-Projekten mit.
Werke
Textbeiträge
Auszeichnungen 2019 Literaturwettbewerb Hamburg Moorweide, Preisträgerin des Förderpreises mit der Geschichte Der Kammerton
Literatur
Weblinks
Seite der Autorin beim Quintus-Verlag Website der Autorin Zusammenfassung bei Lovelybooks
Einzelnachweise
Kategorie:Autor Kategorie:Roman, Epik Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert) Kategorie:Literatur (Deutsch) Kategorie:Schriftsteller (Berlin) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Frau