Alice Elliott (* 20. Jahrhundert) ist eine US-amerikanische Regisseurin und Filmproduzentin im Bereich des Dokumentarfilms.
Vor ihrer Laufbahn als Regisseurin und Produzentin sowie gelegentliche Drehbuchautorin war Elliott für mehr als zwei Jahrzehnte als Schauspielerin tätig und trat vor allem in der Werbung in Erscheinung. Ferner arbeitete sie für Radiowerbung im Voiceover-Bereich. Außerdem ist sie als adjunct professor an der School of Professional Studies der New York University tätig. 1991 gründete sie mit Welcome Change Productions ihre eigene Produktionsfirma. Ab 1997 arbeitete sie an The Collector of Bedford Street, ihrem Regiedebüt, das 2002 veröffentlicht wurde.Biografischer Abriss auf thecollectorofbedfordstreet.com, abgerufen via web.archive.org am 24. Februar 2022. Bei der Oscarverleihung 2003 erhielt Elliott hierfür eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Dokumentar-Kurzfilm. Ferner erhielt die Produktion verschiedene Auszeichnungen bei diversen Filmfestivals. Verschiedene Verbände der US-amerikanischen Behindertenbewegung lobten Elliotts Film. 2012 erhielt Elliott ein Guggenheim-Stipendium.Eintrag auf gf.org, abgerufen am 24. Februar 2022.
Elliott ist Mitglied der New York University’s Tisch School of the Artstisch.nyu.edu, abgerufen am 24. Februar 2022., der SAG-AFTRA und der New York Women in Film and Television.Autobiografischer Eintrag auf welcomechange.org, abgerufen am 24. Februar 2022.
Die Hauptthemen ihrer Arbeit sind Wohnungswesen und der gesellschaftliche Umgang mit Behinderung.
Filmografie (Auswahl)
2002: The Collector of Bedford Street 2007: Body & Soul: Diana & Kathy (auch Kamera) 2017: Miracle on 42nd Street
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Filmproduzent Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Hochschullehrer (New York University) Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Frau