Peter Skorpik (* 5. Februar 1959 in Linz) ist ein österreichischer Komponist.

Leben Peter Skorpik erhielt im Jahr 1967 den ersten Klavierunterricht in Perchtoldsdorf/Niederösterreich. Während seines Privatstudiums in Theorie und Instrumentation in den Jahren von 1973 bis 1989 maturierte er im Jahr 1977 am Bundesrealgymnasium XII Wien.Biografie Peter Skorpik. Musikdatenbank von mica – music austria, 23. Februar 2020; abgerufen am 22. Februar 2022. Nach den Abbruch eines Architekturstudiums an der Technischen Universität Wien studierte er in den Jahren von 1980 bis 1986 Tonsatz sowie Komposition bei Paul Kont. Im Jahr 1986 legte er beim Österreichischen Rundfunk (ORF) in Wien eine öffentliche Diplomprüfung ab und absolvierte von 1987 bis 1989 ein Ergänzungsstudium in Musikanalyse am Institut für Musikanalyse der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Im Jahr 1985 unternahm Skorpik mit dem Wiener Jeunesse-Chor, dessen Vorstandsmitglied er war, an einer Europa- und Japan-Tournee teil. Seit dem Jahr 1985 ist Peter Skorpik als Musiklehrer an der Franz-Schmidt-Musikschule in Perchtoldsdorf tätig. Er ist seit 1987 verheiratet, hat drei Kinder und lebt seit 1989 in Gießhübl/Niederösterreich.

Auszeichnungen 1988: Amt der Oberösterreichischen Landesregierung Förderungspreis 1992: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung Anerkennungspreis 1994: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung Förderungspreis

Werke Sonate 1985 – Solo für Klavier (1985)Werkeverzeichnis von Peter Skorpik. Musikdatenbank von mica – music austria, 23. Februar 2020; 20. Februar 2022. Terpsichore – quartett für Glockenspiel, Xylophon, Vibraphon und Marimbaphon (1985) La Nobia Barbuda – Bearbeitung des Intermediums von Kaiser Leopold I. nach Texten von Calderón de la Barca (1986) Orfeo y Euridice – Bearbeitung des Intermediums von Kaiser Leopold I. nach Texten von Calderón de la Barca (1986) Drei Lieder – für vierstimmigen gemischten Chor nach Texten von Anton Wildgans (1986) Envol – Duo für Vibraphon und Klavier (1986) Der Frohe Tote – Symphonisches Gedicht nach einem Text von Charles Baudelaire (1986) Variations-Symphonie – Solo für Klavier mit Orchester (1987) Sinfonia – Trio für Flöte, Violine und Viola (1988) Quartett für Flöte, Klarinette, Violoncello und Klavier (1991) Concerto für Violine, Viola und Streicher (1993) ...Wo Eine Wiege Stand – Reminiszenzen für Orchester (1994) Marschkerade für symphonisches Blasorchester (1996)

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Einzelnachweise

Kategorie:Komponist (Österreich) Kategorie:Absolvent der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Kategorie:Person (Oberösterreich) Kategorie:Person (Niederösterreich) Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1959 Kategorie:Mann