Kössentöbele (westallgäuerisch: KhessətebələHeinrich Löffler: Stadt- und Landkreis Lindau. In: Historisches Ortsnamenbuch von Bayern. Teil Schwaben. Band 6, München, 1973.; veraltet: Kessentöbele) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Gestratz im bayerisch-schwäbischen Landkreis Lindau (Bodensee).

Geographie Der Weiler liegt circa 0,5 Kilometer nördlich des Hauptorts Gestratz am Kaplanoibach und zählt zur Region Westallgäu.

Ortsname Der Ortsname setzt sich vermutlich aus dem mittelhochdeutschen bzw. alemannischen Wort kezzi für Kessel sowie der Verkleinerungsform von Tobel, Töbele zusammen.

Geschichte Kössentöbele wurde urkundlich erstmals im Jahr 1742 erwähnt, als die Vereinödung mit vier Teilnehmern stattfand. Im Jahr 1818 wurden vier Wohngebäude im Ort gezählt. Kössentöbele gehörte einst dem Gericht Grünenbach in der Herrschaft Bregenz an.

Baudenkmäler Siehe: Liste der Baudenkmäler in Kössentöbele

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Weiler im Landkreis Lindau (Bodensee) Kategorie:Geographie (Gestratz) Kategorie:Ersterwähnung 1742