Sabina Olmos (geboren als Rosa Herminia Gómez am 4. Februar 1913 in Buenos Aires, Argentinien; gestorben am 14. Januar 1999) war eine argentinische Filmschauspielerin und Sängerin.
Leben Sie trat bereits in jugendlichen Jahren auf der Bühne auf. Mit 21 Jahren begann sie als Sängerin beim Radio Buenos Aires und später beim Radio Splendid.Sabina Olmos Biografie verfasst am 31. Januar 2011, abgerufen am 13. Februar 2022 (spanisch) 1938 gab sie zunächst ihr Filmdebüt im Film „El casamiento de Chichilo“, im selben Jahr bekam sie zudem eine größere Rolle in „La rubia del camino“.Murió Sabina Olmos, actriz de ley verfasst am 11. Januar 1999, abgerufen am 13. Februar 2022 (spanisch)
1939 übernahm sie gemeinsam mit Hugo del Carril die Hauptrolle im Film „La vida es un tango“. Der endgültige Durchbruch gelang ihr mit dem Film „Así es la vida“, in dem sie als Felicia Salazar auftrat. Sie wurde vom Museo Municipal del Cine (Buenos Aires) für ihre Leistung als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.
Inzwischen etablierte sie sich als Schauspielerin, ihre Gesangskarriere geriet zunächst in den Hintergrund. Bis 1947 hatte sie einige kleinere Auftritte, ab 1947 unternahm sie Touren ins Ausland. 1955, nach dem Putsch des Militärs gegen Juan Perón, wanderte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Tangosänger Charlo, nach Spanien aus. Sie gab Auftritte in Portugal und vielen Ländern Amerikas und produzierte auch einige Platten in Brasilien und Kolumbien. In den 1960er Jahren kehrte sie nach Argentinien zurück. In Argentinien nahm sie 12 Platten auf, begleitet von einem Orchester unter der Leitung von Charlo, der auch Akkordeon spielte.
Olmos und Charlo trennten sich 1969.Sabina Olmos Biografie verfasst am 31. Januar 2011, abgerufen am 13. Februar 2022 (spanisch) 1972 wirkte sie zum vorletzten Mal in einem Film mit, in „Intimidades de una cualquiera“. In den folgenden 20 Jahren trat sie noch dreimal in Fernsehserien auf. Im Jahre 1992 hatte sie im Film „Siempre es difícil volver a casa“ ihren letzten Auftritt.
Tod In ihren letzten Jahren lebte Olmos abgeschieden und in Vergessenheit. Sie litt unter Depressionen. Am 15. Januar 1999 beging sie Suizid.Sabina Olmos, actriz inolvidable www.clarin.com verfasst am 15. Januar 1999, abgerufen am 22. März 2021 (spanisch)
Filmografie 1936: Canillita 1938: El casamiento de Chichilo 1938: La rubia del camino 1938: Mujeres que trabajan 1939: La vida es un tango 1939: Divorcio en Montevideo 1939: Así es la vida 1940: Casamiento en Buenos Aires 1940: Carnaval de antaño 1941: Los apuros de Claudina 1941: Historia de una noche 1941: Yo quiero ser bataclana 1941: Boina blanca 1943: Pasión imposible 1945: Éramos seis 1947: Albéniz 1947: La gata 1948: Tierra del Fuego 1949: Historia del 900 1950: La barca sin pescador 1963: Pesadilla 1964: Teatro 9 (Fernsehserie, 1 Folge) 1964: Un sueño y nada más 1964: Bettina 1969: Los muchachos de antes no usaban gomina 1970: Lucía Sombra (Fernsehserie, 19 Folgen) 1971: Estación retiro (Fernsehserie, 2 Folgen) 1972: Intimidades de una cualquiera 1973: El teatro de Myriam de Urquijo (Fernsehserie,1 Folge) 1973: Aquellos que fueron (Fernsehmehrteiler, 3 Folgen) 1973: Alta comedia (Fernsehserie, 1 Folge) 1973: Hipólito y Evita 1978: Renato (Fernsehserie, 39 Folgen) 1985: Rossé (Fernsehserie, 39 Folgen) 1992: Siempre es difícil volver a casa
Einzelnachweise
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