mini|St. Walburga (Usch) Die Kirche St. Walburga ist die römisch-katholische Filialkirche von Usch im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz. Die Kapelle gehört zur Pfarrei St. Maria Magdalena (Densborn) in der Pfarreiengemeinschaft Gerolsteiner Land im Bistum Trier.
Geschichte 1780 bauten die Bauern der Gemeinde Usch mit finanzieller Unterstützung des Zisterzienserinnenklosters St. Thomas an der Kyll, das in Usch den Zehnt erhob, die Kirche St. Walburga (nach der heiligen Benediktineräbtissin Walburga). Der kleine zweiachsige Saalbau (mit Dachreiter) weist ein Kreuzgratgewölbe auf. Da Walburga als Augenheilerin bekannt war, gab es zeitweise Wallfahrten nach Usch und dem Walburgiswasser.
Ausstattung Die Kapelle verfügt über ein dreiteiliges Altarretabel aus dem 18. Jahrhundert.
Literatur Joseph Groben: Das stille Tal der Kyll. Geschichte, Dichtung, Malerei, Musik. Michael Weyand, Trier 2018, S. 199–200.
Weblinks
Kircheneintrag St. Walburga Usch in der Datenbank der Kulturgüter in der Region Trier
Kategorie:Filialkirche des Bistums Trier Kategorie:Walburgakirche Kategorie:Erbaut in den 1780er Jahren Kategorie:Kirchengebäude im Eifelkreis Bitburg-Prüm Kategorie:Kirchengebäude in Europa Kategorie:Kulturdenkmal im Eifelkreis Bitburg-Prüm Kategorie:Usch (Eifel)